Verkaufsoffener Sonntag am 07.06.2026: In welchen Städten heute Sommer-Shopping möglich ist

Summer in the City! Was gibt es besseres, als an einem heißen Tag in klimatisierte Geschäfte zu fliehen und sich ein paar schicke neue Sommersachen zu shoppen? Mancherorts gibt es heute diese Gelegenheit! Städte, Termine und alle sonstigen Infos zum Sonntagsshopping am 07.06.2026 erfahren Sie auf news.de.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Am verkaufsoffenen Sonntag freuen sich auch große Shoppingcenter auf zahlreiche Besucher. (Foto) Suche
Am verkaufsoffenen Sonntag freuen sich auch große Shoppingcenter auf zahlreiche Besucher. Bild: Adobe Stock / BOOCYS

Wie die Zeit vergeht: Ein neuer Monat ist angebrochen. Der Kalender ist jetzt auf Juni gestellt. Wer keine Lust hat, die alten Sommer-Klamotten aus dem Vorjahr rauszuräumen, kann sich am heutigen Sonntag mit neuer Kleidung eindecken. Verkaufsoffene Sonntage genießen gerade im Sommer überall in Deutschland große Beliebtheit. In diesen Bundesländern und Städten ist heute, am 07.06.2026 verkaufsoffen.

Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten und können kurzfristigen Änderungen unterliegen.

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Verkaufsoffener Sonntag heute, 07.06.2026: Ist Ihr Bundesland dabei?

In zahlreichen Bundesländern, nämlich 9 an der Zahl, in Deutschland gibt es an diesem Sonntag, 07. Juni, einen verkaufsoffenen Sonntag. 32 verschiedene Städten in Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen stehen für einen außerordentlichen Einkauf für Sie bereit.

Die Öffnung von Geschäften an Sonntagen unterliegt den landesspezifischen Regelungen der Ladenöffnungszeiten. Gemäß dieser Vorschriften müssen Läden normalerweise an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben, wobei bestimmte Ausnahmen zugelassen sind. Die Entscheidung über diese Ausnahmen für Sonntagsverkäufe fällt in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Bundesländer, was zu variierenden Regelungen führt. Während die meisten Länder bis zu vier verkaufsoffene Sonntage jährlich gestatten, bieten einige, wie zum Beispiel Berlin, bis zu acht solcher Tage an. Unabhängig vom Bundesland darf der Laden an diesen Tagen allerdings nicht länger als fünf Stunden geöffnet sein. Zudem bedarf es eines besonderen Anlasses für die Sonntagsöffnung, wie beispielsweise eines Marktes, einer Messe oder eines Events, das für die lokale Gemeinschaft von Bedeutung ist.

Verkaufsoffener Sonntag in Baden-Württemberg

Bis zu drei Sonntagsöffnungen geben in Baden-Württemberg die Regelungen vor. Ausnahmen können die Städte und Kummunen selbst beschließen. Nicht gestattet für einen verkaufsoffenen Sonntag sind hierbei aber Ostern, Pfingsten, die Weihnachtsfeiertage sowie die Adventssonntage. Offene Türen aufgrund von Sonntagsöffnungen finden Sie im Bundesland Baden-Württemberg in diesen Städten:

Verkaufsoffener Sonntag in Bayern

Das Bundesland Bayern richtet sich nach den Empfehlungen des Ladenschlussgesetzes des Bundes. Das Ladenschlussgesetz gibt hier jährlich vier Sonntage vor, an denen die Läden geöffnet haben dürfen. Ausnahmen dürfen die Städte und Kummunen selbst beschließen. Für verkaufsoffene Sonntage sind allerdings konkrete Anlässe, wie Messen, Märkte oder sonstige Veranstaltungen erforderlich. Für Bayern sind Sonntagsöffnungen in diesen Städten vermerkt:

Verkaufsoffener Sonntag in Bremen am 07. Juni

Bremen, Bremerhaven (Drachenfest & Bürgerbummel) wartet diesmal mit Sonntagsöffnungen auf! Außer, wenn ein Sonntag auf einen speziellen Feiertag fällt (Ostern, Pfingsten, Totensonntag, Volkstrauertag, Dezember-Feiertage), dürfen in Bremen ansonsten an bis zu 4 Sonntagen im Jahr die Geschäfte ihre Türen öffnen.

Verkaufsoffener Sonntag in Hessen zum 07.06.2026

In Hessen dürfen heute die Läden und Geschäfte in diesen Städten öffnen:

Zu Ostern und Pfingsten, am Volkstrauertag und auch zu Fronleichnam wird in Hessen nach hessischem Ladenöffnungs-Gesetz nie ein verkaufsoffener Sonntag stattfinden. Dafür sind aber an bis zu vier anderen Sonntagen im Jahr Ladenöffnungen erlaubt.

Verkaufsoffener Sonntag in Niedersachsen zum 07.06.2026

In Niedersachsen dürfen Geschäfte an Sonntagen - außer in den Seebädern - vier Mal im Jahr von 13:00 bis 18:30 Uhr geöffnet werden. Niedersachsen hält sich damit an die bundesweiten Regelungen. Das sind die niedersächischen Städte und Gemeinden, in denen Sie diesmal auch sonntags gemütlichen Shoppen gehen können:

Verkaufsoffener Sonntag in Nordrhein-Westfalen am 07.06.2026

In Nordrhein-Westfalen dürfen sonntags die Läden und Geschäfte in diesen Städten öffnen:

Aktuell gelten in Nordrhein-Westfalen die Regelungen des Ladenschlussgesetzes des Bundes. Das heißt: maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr. Diese dürfen allerdings nicht an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten stattfinden.

Verkaufsoffener Sonntag in Rheinland-Pfalz zum 07.06.2026

Das Bundesland Rheinland-Pfalz hat keine Sonderregelungen für verkaufsoffene Sonntage erlassen. Hier gilt also nach dem Bundesgesetz: Maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr, jedoch nicht an Feiertagen. In Rheinland-Pfalz sind dieses Mal die Einkaufsmöglichkeiten in diesen Städten zum Shoppingvergnügen geöffnet:

Verkaufsoffener Sonntag in Sachsen-Anhalt zum 07. Juni

In Sachsen-Anhalt sind diesen Sonntag die Läden in diesen Städten Ihre Türen öffnen:

  • Halberstadt (Eröffnung des Spiel- und Erlebnisraumes „Breiter Weg“)
  • Zeitz (Sommerzauber)

Die Gemeinden und die Händlervertreter in Sachsen legen in Abstimmung gemeinsam fest, an welchen Wochenenden Sonntagsöffnungen stattfinden sollen. Bis zu vier verschiedene Sonntage im Jahr und dann jeweils in der Zeit von 12:00 bis 18:00 Uhr können dafür gewählt werden.

Verkaufsoffener Sonntag in Thüringen

Offene Türen aufgrund von Sonntagsöffnungen finden Sie im Bundesland Thüringen in folgenden Städten:

An bis zu vier Sonntagen (oder Feiertagen) dürfen in Thüringen Geschäftsöffnungen stattfinden. Ausnahme bilden die Dezembersonntage.

Andere Länder und der verkaufsoffene Sonntag

In Griechenland steht man an Sonntagen weitgehend vor verschlossenen Ladentüren. Ausnahmen von der Regel gibt es hier in wichtigen Touristenregionen und auch in großen griechischen Städten. Bei unseren österreichischen Nachbarn sind verkaufsoffene Sonntage grundsätzlich untersagt. Ausnahmen gib es hier für Tankstellen und Läden in Flughäfen und Bahnhöfen. In Frankreich gibt es eine landesweite Regelung. Hier dürfen Geschäfte an insgesamt 5 Sonntagen öffnen. Die Händler dürfen die Zeitpunkte frei wählen und nutzen meist natürlich die Vorweihnachtszeit. Zusätzlich können für Großstädte die Bürgermeister selbst auch eigene Vorschriften erlassen.

Geschichtlicher Überblick

Lange Zeit hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Dies änderte sich mit dem Aufkommen der großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts, im Zuge derer 1891 beschlossen wurde, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und fand ihren Niederschlag in allen Ladenschlussgesetzen in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute nur noch für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Für Märkte, Messen und andere Veranstaltungen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde automatisiert erstellt. Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++

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