Verkaufsoffener Sonntag am 18.01.2026: Alle Termine und Informationen zu den Sonntagsöffnungen heute auf einen Blick
Viele Menschen in Deutschland nutzen den verkaufsoffenen Sonntag nur allzu gern, um ausgiebig shoppen zu gehen. Doch findet dieses Wochenende überhaupt eine Sonntagsöffnung statt? Wir verraten Ihnen alles, was Sie über die Ladenöffnungen am 18.01.2026 wissen müssen, bei news.de.
Von news.de-Redakteur Danny Büchel - Uhr
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Wie ein Blick in den Kalender zeigt: Wir haben nun schon wieder Mitte Januar. Sie haben Ihren Kleiderschrank noch nicht auf diese Jahreszeit eingestimmt? Dann machen Sie doch einfach einen gemütlichen Bummel durch die Stadt. Und das Gute ist: In verschiedenen Städten ist das diese Woche sogar auch sonntags möglich. Viele lieben es, in der kühlen Jahreszeit, am letzten Tag der Woche durch die Shops und Geschäfte zu schlendern und vielleicht schon den einen oder anderen Schnapper für das neue Jahr zu ergattern. In den folgenden Bundesländern und Städten öffnen die Verkaufsstellen am 18.01.2026 ihre Türen und Tore.
Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten und können kurzfristigen Änderungen unterliegen.
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Verkaufsoffener Sonntag am 18.01.2026: Teilnehmende Städte und Bundesländer im Überblick
In einem Bundesland in Deutschland gibt es an diesem Sonntag, 18. Januar, einen verkaufsoffenen Sonntag. Im Einzelnen betrifft das 1 verschiedene Städte im Bundesland Bayern.
Die Möglichkeit, an Sonntagen einzukaufen, wird von den Vorschriften zu den Öffnungszeiten der Läden eingerahmt. Laut diesen Vorschriften sind die Türen der Geschäfte an Sonn- und Feiertagen üblicherweise verschlossen, doch gibt es hierfür spezielle Ausnahmen. Die Entscheidung über diese besonderen Öffnungstage liegt bei den einzelnen Bundesländern, was zu einer bunten Vielfalt an Regelungen führt. Während in den meisten Regionen bis zu vier Sonntage für den Einkauf freigegeben sind, legt Berlin die Latte mit acht Shopping-Sonntagen noch ein Stück höher. Gleichzeitig ist das Zeitfenster für das sonntägliche Shoppingvergnügen auf maximal fünf Stunden begrenzt. Ein besonderer Anlass muss jedoch gegeben sein, damit die Geschäfte ihre Pforten öffnen dürfen – sei es ein lokaler Markt, eine Messe oder ein Event, das die Herzen der Stadtbewohner höher schlagen lässt.
Verkaufsoffener Sonntag in Bayern zum 18. Januar
In Bayern öffnen diesmal die Einkaufsmöglichkeiten in den folgenden Städten:
- Allersberg (Sebastimarkt)
Läden und Geschäfte in Bayern dürfen - analog der bundesweiten Regelungen - zum Anlass von Märkten, Messen oder ähnlichen Veranstaltungen an höchstens vier Sonn- und Feiertagen im Jahr geöffnet sein.
Einkaufen an Sonntagen im europäischen Vergleich
Mit Sonderregelungen in Sachen verkaufsoffene Sonntage wartet Spanien auf. Denn hier können Läden immer am ersten Sonntag des Monats öffnen. Im Sommer sogar zusätzlich noch am letzten. Um das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen, sind auch an allen Dezembersonntagen Ladenöffnungen erlaubt. In Frankreich können 5 verschiedene Sonntage für Ladenöffnungen ausgewählt werden. Bürgermeister von Städten mit über 100.000 Einwohnern können außerdem weitere verkaufsoffene Sonntage festlegen. Im Osten Europas ist man in Sachen Ladenöffnungszeiten am Sonntag sehr viel liberaler. In vielen Ländern, wie Ungarn, Tschechien oder dem Baltikum darf (fast) uneingeschränkt am Sonntag geöffnet werden.
Wie hat sich der verkaufsoffene Sonntag eigentlich entwickelt?
Bis sich die großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts durchsetzten, hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. 1891 wurde beschlossen, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und beeinflusste auch die folgenden Ladenschlussgesetze in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Zu bestimmten Anlässen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden. Die einzelnen Bundesländer können jedoch diese Beschränkungen jeweils in Eigenverantwortung erweitern.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde automatisiert erstellt. Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++
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