"Tschernobyl - Der Insiderbericht" verpasst?: Wiederholung von "Schuld" im TV und online

Am Dienstag, 14.4.2026, lief "Tschernobyl - Der Insiderbericht" auf Arte. Wann und wo Sie die Dokureihe nachschauen können, erfahren Sie hier: Wiederholung im TV oder Online-Mediathek und Infos zur aktuellen Ausgabe auf einen Blick.

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Tschernobyl - Der Insiderbericht bei Arte (Foto) Suche
Tschernobyl - Der Insiderbericht bei Arte Bild: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Termine für TV-Wiederholung von "Tschernobyl - Der Insiderbericht"
  • Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
  • Details zur Sendung vom 14.4.2026
  • beteiligte Personen

"Tschernobyl - Der Insiderbericht: Schuld" als TV-Wiederholung

Für alle, die "Tschernobyl - Der Insiderbericht" (Folge 3, "Schuld") am 14.4.2026 versäumt haben, zeigt Arte die Sendung am 27.4.2026 um 10.40 Uhr noch einmal.

Wiederholung aktueller Sendungen in der Arte-Mediathek

Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Den aktuellen Abrufstatus von "Tschernobyl - Der Insiderbericht: Schuld" können Sie hier prüfen.

Darum ging es bei "Tschernobyl - Der Insiderbericht"

📺 Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion soll eine unabhängige Untersuchung Beweise für die Ereignisse in Tschernobyl in der Nacht der Kernschmelze liefern. Die Beteiligten decken geheime Dokumente auf, die die wahre Ursache der Explosion und eindeutige Beweise für eine Vertuschung durch die Sowjetunion offenbaren. Der Ingenieur Nikolai Steinberg, der für den Bau des Sarkophags zuständig war, gehört zu denen, die nicht akzeptieren wollen, dass die Tschernobyl-Mitarbeiter für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden. Ihm und seinen Mitstreitern gelingt es nachzuweisen, was wirklich geschah. Der Reaktor hatte einen tödlichen Konstruktionsfehler, der schon vor dem Unfall bekannt war. Die Vertuschung der wahren Hintergründe war typisch für den Umgang der Sowjetunion mit Problemen. Die menschenverachtenden Lügen rund um Tschernobyl waren nach Einschätzung vieler Beobachter der Sargnagel für das sowjetische Riesenreich. Heute herrscht auf dem verstrahlten Gebiet von Tschernobyl Krieg. Dass das Kraftwerk selbst angegriffen wird, schürt die Angst vor einer weiteren nuklearen Katastrophe. Teil 3 zeigt, dass die Katastrophe von Tschernobyl 40 Jahre später aktueller denn je ist. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

Mitwirkende bei der Doku "Tschernobyl - Der Insiderbericht"

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

/roj/news.de

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