"Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet" verpasst?: TV-Wiederholung und Online-Mediathek im Überblick

Die TV-Sendung "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet" lief am Dienstag, den 14.4.2026 auf Arte. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.

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Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet bei Arte (Foto) Suche
Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet bei Arte Bild: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Termine für TV-Wiederholung von "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet"
  • Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
  • Details zur Sendung vom Dienstag
  • beteiligte Personen

TV-Wiederholung zu "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet" vom Dienstag

Für alle, die "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet" am 14.4.2026 versäumt haben, zeigt Arte die Sendung am 23.4.2026 um 10.25 Uhr erneut.

Online-Wiederholung der Dokumentation

Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet" prüfen.

Inhaltsbeschreibung

📺 In der Welt der stillen Weiher, kleinen Tümpel und nassen Wiesen findet sich eine erstaunliche Artenvielfalt: Libellen, Kreuzottern, Salamander und viele andere bedrohte Pflanzen und Tiere brauchen genau diese Bedingungen zwischen trocken und nass. Doch Feuchtgebiete gehören zu den am stärksten bedrohten Lebensräumen überhaupt. Sie gehen derzeit dreimal schneller verloren als Wälder. Libellenlarven leben bis zu vier Jahre im Wasser, bevor sie schlüpfen. Während des Schlüpfens sind Libellen auch sehr verletzlich, da sie nicht mehr zurück ins Wasser, aber auch noch nicht fliegen können. Im Naturpark ʺLandes de Gascogneʺ und im Médoc suchen Libellenforscherinnen nach Häuten der stark bedrohten Östlichen Moosjungfer. Diese Libellenart lebt in den wenigen verbleibenden Weihern eines einst riesigen Moorgebiets. Auch die scheue Kreuzotter findet in naturnahen Feuchtgebieten Rückzugsräume, in denen sie sonnenbaden, jagen und überwintern kann. Der Feuersalamander wiederum liebt schattige, feuchte Wälder mit sauberen Bächen - Bedingungen, wie sie nur noch selten zu finden sind. Viele Feuchtgebiete sind bedroht: durch Entwässerung, Bebauung und Klimawandel. Ihr Schutz ist daher essenziell - nicht nur für seltene Tierarten, sondern auch für den Menschen. Feuchtgebiete speichern Wasser, reinigen es und bieten so natürlichen Hochwasserschutz. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

Mitwirkende bei der Doku "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet"

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

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