"Essen - Hauptsache viel" verpasst?: Wiederholung vom Samstag im TV und online
Die TV-Sendung "Essen - Hauptsache viel" lief am Samstag, den 18.4.2026 im ZDF. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Termine für TV-Wiederholung von "Essen - Hauptsache viel"
- Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
- Details zur Sendung vom Samstag
Wann wird Folge 3 von "Essen - Hauptsache viel" wiederholt?
Für alle, die "Essen - Hauptsache viel" (Folge 3) am 18.4.2026 versäumt haben, zeigt ZDF die Sendung am 20.4.2026 um 5.00 Uhr noch einmal.
Wiederholung aktueller Sendungen im ZDF Streamingportal
Viele Formate im ZDF lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung im ZDF Streamingportal nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Essen - Hauptsache viel" prüfen.
Inhaltsbeschreibung
📺 Wenn Deutschland Hunger hat, wird groß gedacht: Berge von Lebensmitteln, Tausende Portionen - die "ZDF.reportage" zeigt, wie Großküchen täglich Höchstleistungen bringen. Ob Kantine, Knastküche oder Restaurant: Jeden Tag werden hierzulande Millionen Mahlzeiten produziert. Die Reportage blickt hinter die Kulissen von Großküchen und XXL-Gastronomie - von Eintopf über Pekingente bis hin zum Monsterburger. "Zu Hause denkste klein, hier denkste groß", sagt Küchenchef Christian Neumeier der Audi-Betriebskantine. Dort werden täglich bis zu 11.000 Mahlzeiten für 40.000 Mitarbeiter zubereitet. "Bei so vielen Gerichten muss man organisiert und routiniert sein, sonst geht es schief." Riesige Dampfgarer, Grillstationen und KI-gestützte Planung sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft. Der Renner bleibt die Currywurst - an manchen Tagen gehen 280 Pizzen in zwei Stunden über den Tresen. Auch in der Justizvollzugsanstalt Aachen ist die Küche das Herzstück. Für 720 Gefangene wird täglich gekocht - sparsam und nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Die Messer werden am Ende alle abgezählt", erklärt Roland Suchart, Justizvollzugsbeamter und Küchenaufsicht. Er arbeitet seit 17 Jahren in der JVA-Küche und weiß genau, wie Knastküche geht. Scharfe Gewürze wie Chili und Pfeffer sind streng kontrolliert, denn sie könnten zur Waffe werden. Deshalb dürfen sie nur im Beisein der Küchenaufsicht und der Vollzugsbeamten verwendet werden. Doch Gewürze müssen sein, denn oberster Priorität ist: Hauptsache es schmeckt den Inhaftierten. Denn: "Mit dem Essen steht und fällt die Stimmung im Knast. Wenn da was nicht schmeckt, merkt man das auf den Gefängnisfluren", weiß der Leiter der JVA Dr. Jörg-Uwe Schäfer. Ganz anders in Berlin: Gastronom René Dost setzt auf Monsterportionen. "Ich habe XXL-Essen erfunden", sagt der 57-Jährige. In seinen sieben Restaurants gibt es zwei Kilo Schnitzel, 4,4-Kilo-Burger und meterlange Currywürste. (Quelle: ZDF, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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