"Wilde Waterkant: Nordfriesland und seine Gänse" verpasst?: TV-Wiederholung und Online-Mediathek im Überblick
Am Samstag, 17.1.2026, kam "Wilde Waterkant: Nordfriesland und seine Gänse" auf Arte. Wann und wo Sie die Reportage nachschauen können, erfahren Sie hier: Wiederholung im TV oder Online-Mediathek und Infos zur aktuellen Ausgabe auf einen Blick.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Termine für TV-Wiederholung von "Wilde Waterkant: Nordfriesland und seine Gänse"
- Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
- Details zur Sendung vom 17.1.2026
"Wilde Waterkant: Nordfriesland und seine Gänse" vom Samstag als TV-Wiederholung
Für alle, die "Wilde Waterkant: Nordfriesland und seine Gänse" am 17.1.2026 versäumt haben, zeigt Arte die Sendung am 31.1.2026 um 7.25 Uhr noch einmal.
Online-Wiederholung der Reportage
Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Wilde Waterkant: Nordfriesland und seine Gänse" prüfen.
Darum ging es bei "Wilde Waterkant: Nordfriesland und seine Gänse"
📺 Noch vor 50 Jahren waren Nonnengänse vom Aussterben bedroht. Heute gibt es wieder Hunderttausende. Brüteten sie früher nur in den Polargebieten, sind sie inzwischen auch an der Ostsee und selbst an Norddeutschlands Westküste zu finden. Was Biologen und Naturschützer extrem freut, alarmiert jedoch zunehmend viele Landwirte. Denn die Vögel richten erheblichen Schaden auf ihren Feldern an. Und nicht nur das: Während die Tiere früher in Nordfriesland nur als Kurzzeitgäste zu Besuch waren, bleiben einige von ihnen inzwischen den ganzen Sommer hier. Und vermehren sich dank strikter Schutzmaßnahmen prächtig. In den Augen vieler Bauern sind die inzwischen nicht mehr gerechtfertigt. Sie fordern eine Bejagung und wollen notfalls selbst zum Gewehr greifen. Das wollen Naturschützer und Vogelliebhaber verhindern. Einer davon ist Martin Kühn, Ranger im Nationalpark Wattenmeer. Doch wie könnte schlussendlich ein Kompromiss für beide Seiten aussehen? (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
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kns/roj/news.de
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