"Die USA und der Holocaust" verpasst?: Wiederholung vom 15.1.2026 im TV und online
Am Donnerstag, 15.1.2026, lief "Die USA und der Holocaust" auf Arte. Wann und wo Sie die Dokureihe nachschauen können, erfahren Sie hier: Wiederholung im TV oder Online-Mediathek und Infos zur aktuellen Ausgabe auf einen Blick.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Termine für TV-Wiederholung von "Die USA und der Holocaust"
- Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
- Details zur Sendung vom 15.1.2026
- beteiligte Personen
"Die USA und der Holocaust: Im Sturm (1942 - )" als TV-Wiederholung
Für alle, die "Die USA und der Holocaust" (Folge 3, "Im Sturm (1942 - )") am 15.1.2026 versäumt haben, zeigt Arte die Sendung am 15.1.2026 um 5.00 Uhr erneut.
Wiederholung aktueller Sendungen in der Arte-Mediathek
Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Die USA und der Holocaust: Im Sturm (1942 - )" prüfen.
Inhaltsbeschreibung
📺 Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor wächst in den USA die Furcht vor ausländischer Unterwanderung. In seiner Rede im Berliner Sportpalast am 30. Januar 1942 erklärt Adolf Hitler unmissverständlich, der Krieg werde ʺnur damit enden, dass entweder die arischen Völker ausgerottet werden oder dass das Judentum aus Europa verschwindetʺ. Schon bald bestätigen US-Medien erste Berichte über die Massenmorde der Nazis. Wenige Monate später schildern amerikanische Zeitungen den Beginn der Massenvernichtung der Juden in Europa. US-amerikanische Juden und ihre Unterstützer fordern ein entschlossenes Eingreifen der USA, um den Völkermord zu stoppen. Doch Präsident Franklin D. Roosevelt und das Militär argumentieren, dass nur ein schneller Sieg über Nazideutschland den Holocaust beenden könne - und lehnen spezielle Rettungsmaßnahmen ab. Dennoch versuchen Aktivisten wie Rabbi Stephen Wise, Präsident des ʺAmerican Jewish Congressʺ, und Peter Bergson, ein ehemaliger zionistischer Irgun-Mitstreiter aus Palästina, die Öffentlichkeit zu mobilisieren. Mit Unterstützung des Drehbuchautors Ben Hecht organisiert Bergson im Madison Square Garden die Aufführung eines von Kurt Weill komponierten Musicals, das der mehr als vier Millionen bereits ermordeten Juden gedenkt. Prominente wie Edward G. Robinson, John Garfield und Paul Muni wirken mit. Erst im Januar 1944 reagiert die US-Regierung: Roosevelt gründet das ʺWar Refugee Boardʺ - die von einer alliierten Regierung eingerichtete Behörde, die gezielt die Rettung verfolgter Juden in Europa koordiniert. Doch in Ungarn warten noch rund 800.000 Menschen auf Hilfe ... (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Mitwirkende bei der Doku "Die USA und der Holocaust"
An dieser Dokumentation waren folgende Personen beteiligt:
- Peter Coyote (Sprecher / Erzähler)
- Daniel Mendelsohn (Writer)
- Deborah Lipstadt (Historian)
- Eva Geiringer (Amsterdam, The Netherlands)
- Sol Messinger (Buffalo, New York)
- Daniel Greene (Historian)
- Peter Hayes (Historian)
- Rebecca Erbelding (Historian)
- Timothy Snyder (Historian)
- Guy Stern (U.S. Army)
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
kns/roj/news.de
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