"Terra X: Asien" verpasst?: "Wilde Berge" als TV-Wiederholung und online

Die TV-Sendung "Terra X: Asien: Wilde Berge" lief am Sonntag, den 11.1.2026 im ZDF. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.

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Terra X: Asien bei ZDF (Foto) Suche
Terra X: Asien bei ZDF Bild: ZDF, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Termine für TV-Wiederholung von "Terra X: Asien"
  • Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
  • Details zur Sendung vom Sonntag

"Terra X: Asien: Wilde Berge" als TV-Wiederholung

Für alle, die "Terra X: Asien" ("Wilde Berge") am 11.1.2026 versäumt haben, zeigt ZDF die Sendung am 17.1.2026 um 2.00 Uhr noch einmal.

Wiederholung aktueller Sendungen im ZDF Streamingportal

Viele Formate im ZDF lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung im ZDF Streamingportal nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Den aktuellen Abrufstatus von "Terra X: Asien: Wilde Berge" können Sie hier prüfen.

Thema & Inhalt: Mehr über "Terra X: Asien"

📺 Auf dem größten aller Kontinente lebt eine außerordentlich artenreiche Tierwelt. Die Naturdoku-Reihe "Asien" zeigt die Wildtiere des Kontinents, wie sie noch nie zu sehen waren. Die zweite Folge der siebenteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, welche Strategien Wildtiere entwickelt haben, um ein Leben in den vielfältigen Bergen Asiens zu meistern, denn weite Teile des Kontinents sind von Gebirgen geprägt. Der Himalaja ist das berühmteste Hochgebirge Asiens. Im Osten der Gebirgskette erhebt sich der Mount Everest - mit 8848 Metern der höchste Berg der Erde. Alle Achttausender liegen in Asien: vier im Karakorum-Gebirge und zehn im Himalaja. Nur wenige Wildtiere können in den eisigen Hochgebirgen existieren. Schneeleoparden sind jedoch hervorragend an die extremen Bedingungen angepasst und verbringen die meiste Zeit ihres Lebens in Höhen von über 3000 Metern. Aber auch im tropischen Süden erstrecken sich viele Bergketten - mit einer völlig eigenen Tierwelt. In den Westghats im Südwesten Indiens leben unter anderem asiatische Elefanten. Doch ihre Heimat hat sich in den letzten 150 Jahren radikal verändert. Aufgrund der Höhenlage und regelmäßiger Niederschläge eigenen sich die Westghats hervorragenden für den Anbau von Tee. In der Region Valparai wurden in nur zwei Elefantenleben rund zweihundert Quadratkilometer Regenwald abgeholzt, um Platz für Teeplantagen zu schaffen. Dennoch scheinen die Elefanten auf denselben Routen zu wandern, die schon ihre Vorfahren nutzten. Inzwischen führen diese Wege nicht mehr durch Regenwald, sondern mitten durch die Anbaugebiete der Nutzpflanze. Trotzdem verzehren die Tiere kein einziges Blatt Tee - vermutlich mögen sie seinen bitteren Geschmack einfach nicht. An den Hängen des Mount Kinabalu in Malaysia gibt es eine erstaunliche Partnerschaft zwischen Spitzhörnchen und fleischfressenden Kannenpflanzen. (Quelle: ZDF, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

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