"Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026" verpasst?: Wann und wo man die Wiederholung sehen kann

Die TV-Sendung "Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026: Mit Werken von Josephine Weinlich und Florence Price" lief am Samstag, den 3.1.2026 auf 3sat. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.

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Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026 bei 3sat (Foto) Suche
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026 bei 3sat Bild: 3sat, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Infos zur TV-Wiederholung und Mediatheken
  • Details zur Sendung vom 3.1.2026

Gibt es eine TV-Wiederholung von "Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026: Mit Werken von Josephine Weinlich und Florence Price"?

Sie konnten "Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026" ("Mit Werken von Josephine Weinlich und Florence Price") am 3.1.2026 nicht schauen und hoffen auf eine Wiederholung im klassischen Fernsehen? Leider ist innerhalb der nächsten 14 Tage keine weitere Ausstrahlung des Klassikkonzert vom 3.1.2026 vorgesehen.

Online-Wiederholung von "Mit Werken von Josephine Weinlich und Florence Price"

Viele Formate auf 3sat lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der 3sat-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026: Mit Werken von Josephine Weinlich und Florence Price" prüfen.

Darum ging es bei "Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026"

📺 Wenn die Wiener Philharmoniker das Jahr begrüßen, sieht die Welt zu: 50 Millionen Klassikfans verfolgen das Neujahrskonzert aus dem blumengeschmückten Goldenen Saal des Musikvereins. 2026 gibt Dirigent Yannick Nézet-Séguin sein Debüt. Auf dem Programm steht Musik der Strauss-Dynastie, allein sechs Premieren, darunter Stücke von Josephine Weinlich und Florence Price. Das Wiener Staatsballett tanzt im Pausenfilm. 2000 Gäste sind im Saal. Um im Goldenen Saal live dabei zu sein, braucht es Glück, denn die Karten für das "Allerheiligste" der Wiener Philharmoniker werden Jahr für Jahr aufgrund der großen Nachfrage verlost. Das berühmteste Konzert der Welt bezaubert traditionell mit der "wienerischsten" Musik, die je geschrieben wurde, vom Walzer bis zur Polka, und betört mit kultivierter Eleganz und österreichischer Gelassenheit. Kultstatus hat die erste Zugabe "An der schönen blauen Donau" von Johann Strauss, die inoffizielle Nationalhymne Österreichs mit dem traditionellen Prosit-Neujahr-Gruß der Wiener Philharmoniker. Beendet wird das Konzert mit dem "Radetzky-Marsch". Debütant Yannick Nézet-Séguin hat eine klare Vision: "Mein Ziel im Leben ist es, den Menschen so viel Gutes, so viel Glück und Trost wie möglich zu bringen. Ich bin der Meinung, dass alle Musiker Botschafter für Glück sein sollten." Das passt zu den Wiener Philharmonikern, die mit dem Neujahrskonzert nicht nur mitreißende Interpretationen der Musik der Walzerkönige präsentieren, sondern auch als musikalische Botschafter Österreichs einen von Hoffnung, Freundschaft und Frieden geprägten Neujahrsgruß an die ganze Welt richten. (Quelle: 3sat, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

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