"Triest - Stadt der vielen Namen" verpasst?: Wiederholung und Mediathek zur Sendung
Am Dienstag, 25.8.2026, lief "Triest - Stadt der vielen Namen" auf 3sat. Wie, wann und wo Sie die Dokumentation als Wiederholung sehen können, lesen Sie hier.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Infos zur TV-Wiederholung und Mediatheken
- Details zur Sendung vom 25.8.2026
- beteiligte Personen
Wird "Triest - Stadt der vielen Namen" vom 25.8.2026 im TV wiederholt?
Sie konnten "Triest - Stadt der vielen Namen" am 25.8.2026 nicht schauen und hoffen auf eine Wiederholung im klassischen Fernsehen? Leider ist innerhalb der nächsten 14 Tage keine weitere Ausstrahlung der Dokumentation vom 25.8.2026 vorgesehen.
Online-Wiederholung der Dokumentation
Viele Formate auf 3sat lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der 3sat-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Triest - Stadt der vielen Namen" prüfen.
Inhaltsbeschreibung
📺 Über 500 Jahre habsburgisch geprägt, ist Triest nach wie vor Schnittstelle dreier großer Kulturen. Die Stadt der vielen Namen zeigt ihre vielen Facetten zwischen gestern und heute. Triest ist ein Ort, an dem sich die romanische, die slawische und die germanische Kultur begegnen. Auch Meer und Wind haben Einfluss auf die Stadt und ihre Umgebung, prägen die Menschen genauso wie den Wein und die Oliven. "Trieste è una donna" - "Triest ist eine Frau" - stellt der 1957 verstorbene Umberto Saba in seinem berühmten Gedicht fest. Dem stimmt auch Fremdenführerin Emanuela Guidoboni zu. Die Stadt verdanke ihre historische Bedeutung einer Frau: Maria Theresia, die im 18. Jahrhundert Triest zu einem wichtigen Handelszentrum der Monarchie ausbaute. Einzigartig ist die Piazza dell'Unità d'Italia, auch "Piazza Grande" genannt. "Sie ist der Salon der Stadt und der größte zum Meer hin geöffnete Platz Europas", erklärt der Wiener Architekt Erich Bernard, der in Triest lebt. Umgeben von stattlichen Gebäuden wie der Präfektur, dem "Grand Hotel Duchi d'Aosta" und dem Palast der Landesregierung liegt sie gegenüber der Mole Audace, einem Steinpier aus dem 18. Jahrhundert, der zum Flanieren einlädt. Doch die Habsburger hinterließen nicht nur im Zentrum der Stadt ihre Spuren: Rund um das Schloss Miramare wurden auf einer Felsklippe prächtige Gärten im englischen und deutschen Stil angelegt. Für den 22 Hektar großen Park, erbaut um 1860 für Erzherzog Maximilian von Österreich, wurden unzählige Zugwaggons mit Erde aus Kärnten und der Steiermark angeliefert. Dort wurden geometrische Blumenbeete angelegt und exotische Pflanzen aus aller Welt gesetzt. Triest war stets auch ein Ort vieler Sprachen und Literaten: Jules Verne, Richard Francis Burton, Sigmund Freud, James Joyce, Umberto Saba und viele andere prägten diese multilinguale Stadt mit ihren Werken, wohl oft bei einer Tasse des berühmten Triestiner Kaffees. (Quelle: 3sat, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Mitwirkende bei der Doku "Triest - Stadt der vielen Namen"
Weitere spannende Empfehlungen bieten unsere TV-Tipps für heute Abend.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.