"Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären" verpasst?: TV-Wiederholung und Online-Mediathek im Überblick
Die TV-Sendung "Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären" lief am Donnerstag, den 14.5.2026 auf Arte. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Termine für TV-Wiederholung von "Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären"
- Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
- Details zur Sendung vom 14.5.2026
- nächste Sendetermine
Wann wird "Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären" wiederholt?
Für alle, die "Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären" am 14.5.2026 versäumt haben, zeigt Arte die Sendung am 22.5.2026 um 5.35 Uhr noch einmal.
Wiederholung aktueller Sendungen in der Arte-Mediathek
Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Den aktuellen Abrufstatus von "Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären" können Sie hier prüfen.
Thema & Inhalt: Mehr über "Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären"
📺 In den hochgelegenen und weitgehend unberührten Tälern der Ariège und der Haute-Garonne fühlt er sich wohl: der Braunbär. Seit seiner Wiederansiedlung durch den Staat vor 30 Jahren ist seine Population von zehn auf rund 100 Tiere angewachsen. Der Wildbiologe Jean-Jacques Camara hat sein Leben dem Schutz der Pyrenäen-Bären gewidmet. Nachdem die Tiere fast ausgerottet waren, beteiligte sich der Wissenschaftler an der Wiederansiedlung des slowenischen Braunbären, einer eng verwandten Art. "Was die Menschen hier bewegt, ist beispielsweise die Politik rund um den Schutz der Bären, weil ihnen das oft übertrieben erscheint und sie es als eine Art Enteignung ihres Territoriums empfinden. Ich glaube, dass der Mensch den Bären irgendwie braucht, weil er doch ein unvergleichlicher Reichtum ist. Auch glaube ich, dass die Menschen von Wildtieren, aber vor allem von Bären träumen. Sie sind also auch ein Symbol, und für die Bewohner der Pyrenäen sind sie Teil ihrer Identität", sagt Camara. Für die Schäferinnen und Schäfer stellt sich die Koexistenz schwierig dar: Die Monate auf den Hochweiden sind geprägt von Sorge und Angst, Tiere durch Angriffe zu verlieren. Der Staat zahlt für Schutzmaßnahmen, etwa elektrische Zäune. einen zusätzlichen Hirten, der die Herde zu bewachen hilft, für provisorische Hütten, für die ausgebildeten Schutzhunde und auch harmlosere Abwehrmaßnahmen. All das ändert jedoch wenig am Gefühl der Nutztierhalterinnen und -halter, sich nicht nachhaltig gegen ein per Gesetz geschütztes Raubtier wehren zu können. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Wann kommt "Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären" das nächste Mal im Fernsehen?
Die nächsten Folgen sind an folgenden Sendeterminen zu sehen:
- Di, 19.5.26 um 5:55 Uhr
- Mi, 20.5.26 um 5:55 Uhr
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
kns/roj/news.de
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