Weitere freigegebene Akten zum Missbrauchsskandal bringen Tech-Milliardär Elon Musk mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung. Nun hat sich der Unternehmer zu den Enthüllungen geäußert. Auf seiner Plattform X spricht er von Verleumdung.
Weitere freigegebene Akten zum Missbrauchsskandal bringen Tech-Milliardär Elon Musk mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung. Nun hat sich der Unternehmer zu den Enthüllungen geäußert. Auf seiner Plattform X spricht er von Verleumdung.
Nicht nur Ex-Prinz Andrew, auch seine geschiedene Ehefrau Sarah Ferguson steckt bis zum Hals im Epstein-Skandal. Neu aufgetauchte E-Mails der früheren Herzogin von York enthüllten neue dunkle Seiten von "Fergies" Freundschaft zu dem Sexualverbrecher.
Neue Epstein-Dokumente setzen Ex-Prinz Andrew erneut unter Druck. Vertrauliche E-Mails mit Ghislaine Maxwell offenbaren eine überraschend intime Nähe und werfen neue Fragen zu seinen Verstrickungen auf.
Die am Freitag freigegebenen Epstein-Akten sorgen für weiteren Wirbel bei den britischen Royals. Offenbar finden sich in den Dokumenten auch Fotos, die Ex-Prinz Andrew Mountbatten Windsor in bizarren Posen mit einer unbekannten Frau zeigen. Zudem belegen E-Mails einen langanhaltenden Austausch zwischen Andrew und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
J.D. Vance holt die Vergangenheit ein. Der US-Vizepräsident wird nach den neuen Enthüllungen mit einer alten Aussage über den Fall Jeffrey Epstein konfrontiert. Doch der Republikaner hüllt sich in Schweigen.
Donald Trump meldet sich nach den neu veröffentlichten Epstein-Dokumenten zu Wort. Auf einem Flug gibt er eine Erklärung ab. Dabei wettert er gegen Autor Michael Wolff und droht ihm mit einer Klage.
In der Anhängerschaft der "Make America Great Again"-Bewegung genießt Megyn Kelly hohes Ansehen - nun verwirrte die frühere Fox-News-Moderatorin jedoch mit Aussagen zu Jeffrey Epstein. Donald Trumps Kumpel sei alles andere als ein Pädophiler gewesen, so Kelly.
Im britischen Königshaus ist kaum jemand unbeliebter als Andrew Mountbatten Windsor - nun hat der frühere Herzog von York mit einer weiteren Respektlosigkeit neue Empörung geschürt. Schuld am Aufschrei war ein bestimmtes Kleidungsstück.
Nach tödlichen Schüssen bei einem ICE-Einsatz sorgt Maga-Moderatorin Megyn Kelly mit einer harten Aussage für Empörung. Ihre Worte lösen heftige Reaktionen und eine hitzige Debatte in den sozialen Netzwerken aus.
Prinz William und Prinzessin Kate erleben in Schottland einen turbulenten Besuch: Buhrufe bei der Ankunft, ein entspannter Pub-Besuch und herzliche Begegnungen mit der lokalen Gemeinschaft prägen den Tag.
Neue Epstein-Akten rücken den Ex-Prinz Andrew erneut ins Rampenlicht. Biografen zeichnen das Bild eines Royals, den Jeffrey Epstein als "nützlichen Idioten" für eigene Geschäfte genutzt haben soll.
Neue Epstein-Akten werfen schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump auf: Eine Frau behauptete, in den 1990er-Jahren Opfer sexueller Gewalt durch Trump und Jeffrey Epstein geworden zu sein.
Im Fall Epstein verweigern Bill und Hillary Clinton eine Aussage vor dem US-Kongress. Sie sprechen von politischer Verfolgung, weisen die Vorwürfe entschieden zurück und kritisieren das Vorgehen der Ermittler scharf.
Neue Epstein-Fotos belasten Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson. Veröffentlicht wurden die Aufnahmen von einem Fotografen, der den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein 2015 in seinem Anwesen ablichtete.
Paris Hilton spricht erstmals über Berichte, wonach Ghislaine Maxwell versucht haben soll, sie für Jeffrey Epstein anzuwerben. Die Vorwürfe werfen ein neues Licht auf Maxwells Aktivitäten.
Neue Epstein-Dokumente bringen eine "Herzogin aus England" in Erklärungsnot. Anonyme Aussagen belasten Sarah Ferguson schwer. Die Vorwürfe werfen erneut Fragen zu Fergies Rolle auf.
Der Tod von Virginia Giuffre, einer der mutigsten Stimmen im Epstein-Skandal, erschüttert die Welt. Ihre Autobiografie wirft neue Fragen auf – über Macht, Gerechtigkeit und das Schweigen der Gesellschaft. Ein Kommentar.
Megyn Kelly sorgt mit Aussagen über Epstein für Aufruhr. Faktisch mag sie nicht falsch liegen, doch Halbwahrheiten ändern nichts: Missbrauch bleibt Missbrauch, Kinder bleiben Opfer. Ein Kommentar.
Neue Dokumente aus den Epstein-Files bringen Bewegung in den Fall Karl-Erivan Haub. Schweizer Ermittlungen, US-Behörden und alte Zweifel lassen das Rätsel um sein Verschwinden neu aufleben.
Im Fall Jeffrey Epstein sind über eine Million neuer Akten aufgetaucht. FBI und Staatsanwaltschaft prüfen das Material, die Veröffentlichung verzögert sich. Politisch sorgt der Fund erneut für Streit.
Neue Epstein-Akten bringen Donald Trump unter Druck. Ein mutmaßlicher Brief mit schweren Vorwürfen sorgt für politische Brisanz, auch wenn das Justizministerium die Anschuldigungen klar zurückweist.
Im Skandal um Jeffrey Epstein sorgt die US-Regierung erneut für Aufsehen. Medien berichten, dass tausende sensible Dokumente kurzzeitig veröffentlicht und dann kommentarlos gelöscht wurden. Was soll die Öffentlichkeit sehen und was nicht?
Tausende Akten, brisante Fotos, politische Sprengkraft: Nach der Veröffentlichung neuer Ermittlungsunterlagen zum Fall Jeffrey Epstein bricht Donald Trump sein Schweigen. Er spricht von Rufschädigung und erhebt schwere Vorwürfe gegen politische Gegner.
Donald Trumps eigene Stabschefin widerspricht ihm öffentlich: Seine Behauptungen über Bill Clintons Besuche auf Epsteins Privatinsel seien schlicht falsch. Gleichzeitig zeigt sich der Präsident wütend über eine Gefängnisverlegung, von der er angeblich nichts wusste.
Ein aktueller Bericht der "New York Times" beleuchtet die frühere Freundschaft zwischen Donald Trump und Jeffrey Epstein. Der US-Präsident und der verurteilte Sexualstraftäter sollen am Telefon unter anderem über ihre Frauen-Geschichten gesprochen haben.
Die Zeit läuft ab: Die Ermittlungsakten im Fall Jeffrey Epstein müssen am 19. Dezember 2025 vom US-Justizministerium veröffentlicht werden. Wie viele Details gibt Donald Trumps Behörde tatsächlich preis und was bleibt unter Verschluss?
Kurz vor der Freigabe der Epstein-Akten legen US-Demokraten nach: Neue Fotos aus dem Nachlass des verstorbenen Sexualstraftäters zeigen prominente Namen, darunter Donald Trump, Bill Clinton und Bill Gates. So reagiert der US-Präsident.
Er sprach mit Jeffrey Epstein auch über Donald Trump. Autor Michael Wolff verrät nun in einem Podcast, welch düstere Warnung des Sexualstraftäters über Donald Trump heute wirklich eingetroffen ist. Der Vorwurf: Machtmissbrauch.
Über Jahre hinweg betrieb Jeffrey Epstein einen Missbrauchsring, dem zahlreiche junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Nun wurden bedrückende Fotos von der Privatinsel des verurteilten Sexualstraftäters veröffentlicht.
In den USA glaubt die Mehrheit trotz Unschuldsbeteuerungen an eine Verschwörung, wenn es um Jeffrey Epstein und Donald Trump geht. Nun äußert sich der ranghöchste Epstein-Ermittler in dem Fall - mit einer verstörenden Aussage.
Ihre Freundschaft mit dem verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein brach Andrew Mountbatten Windsor und Sarah Ferguson das Genick - und hätte das frühere Herzogenpaar von York beinahe das Leben gekostet, wie ein Royals-Insider nun enthüllt.
Neue, explosive Enthüllungen im Missbrauchs-Skandal um Jeffrey Epstein bringen nun auch den Namen der Queen mit ins Spiel. Angeblich soll auch sie zu Epsteins Kund:innen zählen - das geht aus bisher geheimen Dokumenten hervor.
Was steckt hinter den wieder aufflammenden Mutmaßungen rund um Donald Trump und Jeffrey Epstein? Sein ältester Sohn liefert nun eine neue Erzählung und attackiert die Demokraten frontal.
Bringt der Epstein-Skandal Donald Trump doch noch zu Fall? Der Bruder von Jeffrey Epstein hat sich in einem Interview zu Wort gemeldet und über den US-Präsidenten ausgepackt. "Alles, was Trump sagt, ist eine Lüge", so Mark Epstein.
Nach langem Zögern hat US-Präsident Donald Trump nun doch ein Gesetz unterzeichnet, dass die Freigabe der Epstein-Akten veranlasst. Der Fall Epstein sorgte monatelang selbst bei hart gesottenen Unterstützern für Unstimmigkeiten. Wie geht es jetzt weiter?
Ist das Ende der Trump-Ära bereits eingeläutet? Seine Nichte Mary äußert sich nun gegenüber den Medien zu einem baldigen Abschied des US-Präsidenten. Bringt ihn dieser verhängnisvolle Schritt tatsächlich zu Fall?
Ex-Prinz Andrew gerät erneut in die Schlagzeilen: Biograf Lownie berichtet, dass ihm während seiner staatlich finanzierten Reisen gezielt Frauen zugeführt wurden und belastendes Material existieren könnte.
Die Epstein-Akten stehen kurz vor der Veröffentlichung. Das US-Repräsentantenhaus hat dem Transparenzgesetz zugestimmt. Ob alle brisanten Infos wirklich ans Licht kommen, bleibt aber augenblicklich noch fraglich.
Marjorie Taylor Greene vergleicht Donald-Trump-Angriffe auf sich mit dem Leid der Epstein-Opfer. Ein grotesker Vergleich, der Empörung auslöst und selbst konservative Republikaner schockiert. Ein Kommentar.
Sarah Fergusons Kinderbuch wird zurückgezogen, während die Epstein-Kontroverse um Andrew anhält. Die ehemalige Herzogin zieht sich ins Ausland zurück und verschiebt ihre Pläne vorerst.
Jeffrey Epstein wurde geraten, Prinz Andrew und Sarah Ferguson zu meiden, um seinen Ruf zu retten. Die neuen Enthüllungen bringen das royale Paar erneut in Verbindung mit dem Epstein-Skandal und in die Schlagzeilen.
Monatelang blockierte Donald Trump die Freigabe der brisanten Epstein-Akten. Jetzt empfiehlt er seinen Republikanern plötzlich, dafür zu stimmen. Der spektakuläre Kurswechsel erfolgt unter massivem Druck.
Kalter Satire-Schlag aus dem TV: Kaum sind neue Epstein-Dokumente öffentlich geworden, stürzt sich "Saturday Night Live" auf Donald Trump und liefert eine Parodie, die selbst hartgesottene Washington-Beobachter aufhorchen lässt.
Marjorie Taylor Greene vergleicht Trumps Angriffe auf sich mit dem Leid von Epstein-Opfern. Der Konflikt eskaliert, sorgt für Empörung und offenbart tiefe Gräben innerhalb der Republikanischen Partei.
Melissa Gilbert widerspricht Megyn Kelly scharf: Nach Kellys umstrittenen Aussagen über Jeffrey Epstein erinnert Gilbert an eigene Erfahrungen am Set – und warnt vor fahrlässigen Kommentaren zu Missbrauch.
Dass zehntausende Dokumente aus Jeffrey Epsteins Nachlass ans Tageslicht gelangten, zieht die Schlinge um Donald Trumps Hals weiter zu. Kryptische Andeutungen in den E-Mails und SMS werfen neue Fragen zu Trumps Verwicklung auf.
Seiner engen Freundschaft zu Sexualverbrecher Jeffrey Epstein verdankt Andrew Mountbatten Windsor seinen tiefen Absturz - nun enthüllt eine geheime E-Mail des früheren Prinzen, wie er bei Epstein um eine Lüge bettelte, um seine Haut zu retten.
Donald Trump steht wegen der weiter schwelenden Epstein-Affäre massiv unter Druck - nun platzte dem US-Präsidenten der Kragen. In einem Social-Media-Post brach "The Don" sein Schweigen und präsentiert prompt einen Sündenbock.
Donald Trump behauptet steif und fest, von Jeffrey Epsteins Machenschaften nichts gewusst zu haben - pikante E-Mails des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, enthüllt von US-Demokraten, belegen nun das genaue Gegenteil.
Neue veröffentlichte Emails des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein lassen auch den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump nicht kalt. Eine CNN-Journalistin erklärt jetzt, warum Trump zunehmend frustriert ist - und was folgt.
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