Nach den veröffentlichten Epstein-Akten kursieren neue Anschuldigungen gegen Donald Trump und den Sexualstraftäter. Demnach sollen mutmaßlich Leichen auf den Golfplätzen des US-Präsidenten begraben worden sein.
Nach den veröffentlichten Epstein-Akten kursieren neue Anschuldigungen gegen Donald Trump und den Sexualstraftäter. Demnach sollen mutmaßlich Leichen auf den Golfplätzen des US-Präsidenten begraben worden sein.
Thomas Pritzker gehört zur Milliardärsfamilie hinter den Hyatt-Hotels. Die Enthüllungen über die Kontakte des 75-Jährigen zu Jeffrey Epstein haben Konsequenzen.
Im Zuge der Ermittlungen gegen Frankreichs Kultur-Ikone Jack Lang in der Epstein-Affäre ordnet die Finanzstaatsanwaltschaft Durchsuchungen an. Es geht um Verdacht auf Geldwäsche und Steuerbetrug.
Der frühere Prinz Andrew ist in Großbritannien isoliert. Der Epstein-Skandal setzt der Königsfamilie schwer zu. Wie tief kann der Bruder von König Charles III. noch fallen?
Drei Knochenbrüche im Hals, ein Verletzungsmuster, das er in Jahrzehnten nie bei einem Suizid gesehen hat – der Pathologe Michael Baden, der bei Jeffrey Epsteins Autopsie dabei war, spricht jetzt offen von einem Mord.
Die veröffentlichten Epstein-Akten bringen ein internationales Netzwerk ans Licht. Politiker, Royals und Diplomaten sehen sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Für manche könnte der Skandal juristische und politische Folgen haben.
In der Epstein-Affäre taucht eine E-Mail auf, die es in sich hat. Der Bruder des toten Millionärs glaubt nicht an Suizid und beschuldigt ausgerechnet Donald Trump. Die Fragen rund um Epsteins Tod werden immer explosiver.
Welche Rolle könnten Franzosen im Epstein-Komplex gespielt haben? Die Pariser Staatsanwaltschaft nimmt neue Akten unter die Lupe und schaut sich einen geschlossenen Fall erneut an.
Ex-Prinz Andrew soll junge Frauen heimlich in den Buckingham-Palast geschleust haben. Dafür benutzte er nach Medienberichten einen Codenamen. Ein früherer Palast-Polizist hat sich jetzt an die Behörden gewendet.
Prinzessin Sofia von Schweden äußert sich erstmals zu ihren früheren Begegnungen mit Jeffrey Epstein. Die Schwedin zeigt sich erleichtert, dass der Kontakt nur kurz währte und findet klare Worte.
Neue Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein: Laut einer FBI-Akte sollen Gefängnismitarbeiter nach seinem Tod 2019 eine falsche Leiche inszeniert haben, um Medien gezielt in die Irre zu führen.
Der Skandal um Jeffrey Epstein hat das britische Königshaus mit voller Wucht erwischt - aktuell ist es jedoch nicht Ex-Prinz Andrew, sondern dessen Neffe Prinz William, der nach neuen Enthüllungen zu seinem "Earthshot Prize"-Projekt in Erklärungsnot gerät.
Nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten wird in Norwegen gegen mehrere hochrangige Politiker ermittelt. Jetzt äußert sich der norwegische Ministerpräsident erstmals ausführlich zu dem Skandal.
Es sind bizarre Aussagen, die aus dem Umfeld von Ex-Prinz Andrew über Jeffrey Epstein zu hören sind: Der Sexualverbrecher soll nicht 2019 im Gefängnis gestorben sein, sondern noch leben und sich an einem bestimmten Ort versteckt halten.
Nicht nur dem früheren Prinz Andrew, auch seiner Ex-Frau Sarah Ferguson wurde die Freundschaft mit Jeffrey Epstein zum Verhängnis. Nun machen neue Enthüllungen die Runde: Führte Fergie eine intime Beziehung mit dem Sexualverbrecher?
Der Skandal um Jeffrey Epstein hat das britische Königshaus mit voller Wucht getroffen - nun brechen Prinzessin Kate und Prinz William ihr Schweigen zu dem Fall, der für Williams Onkel Andrew den Untergang bedeutete.
US-Justizministerin Pam Bondi bekam im Kongressausschuss von allen Seiten Druck, als es um den Umgang von Donald Trumps Regierung mit den Epstein-Akten ging. Vor laufender Kamera wurde die Ministerin dreister Lügen und Gesetzesbrüche überführt.
Eine veröffentlichte E-Mail von Jeffrey Epstein entfacht neue Spekulationen über Donald Trumps geistige Verfassung. Darin ist von besorgten Gästen bei einem Dinner die Rede. Das Weiße Haus weist die Vorwürfe klar zurück.
Neue Enthüllungen im Epstein-Skandal setzen Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit weiter unter Druck. Ein Brief des Palastes wirft Fragen auf, denn eine alte E-Mail scheint der offiziellen Darstellung klar zu widersprechen.
Donald Trump taucht in den ungeschwärzten Epstein-Akten angeblich "über eine Million Mal" auf. Ein ehemaliger Polizeichef berichtet zudem von einem brisanten Telefonat, das Trumps bisherigen Darstellungen widerspricht.
Er ist einer der vielen, deren Namen in den Epstein-Akten auftauchen: Norwegens ehemaliger Ministerpräsident Thorbjørn Jagland. Jetzt durchsuchen Beamte seine Wohnung in Oslo.
Die Olympia-Macher von Los Angeles halten an Organisationschef Casey Wasserman fest – trotz E-Mail-Kontakten zur früheren Epstein-Gehilfin. Zuvor hatte das Organisationskomitee Anwälte eingeschaltet.
Als das US-Justizministerium jüngst weitere Epstein-Akten veröffentlichte, machte er klar: Das war es jetzt, wir haben unsere Pflicht getan. Doch nicht jeder gibt sich damit zufrieden.
Neue Epstein-Dokumente bringen brisante Details ans Licht: Auch die Deutsche Bank spielte bei den Finanzgeschäften des verurteilten Sexualstraftäters eine Rolle. Konten, Millionenzahlungen und Vergleiche rücken das Institut ins Zentrum.
Neue Epstein-Dokumente bringen Andrew erneut in Bedrängnis: E-Mails legen nahe, dass der Royal Luxusimmobilien, Fahrer und Serviceleistungen des verurteilten Sexualstraftäters nutzte, sogar als dieser bereits verhaftet war.
Neue FBI-Dokumente bringen Bewegung in den Epstein-Komplex: Donald Trump soll den Sexualstraftäter bereits 2006 bei der Polizei belastet und Ermittlungen ausdrücklich begrüßt haben. Frühere Aussagen werfen nun neue Fragen auf.
Der Tod von Jeffrey Epstein ist Gegenstand etlicher Verschwörungserzählungen. In einem Dokument aus den jüngst veröffentlichten Akten wird der Abtransport der Leiche zur Gerichtsmedizin beschrieben.
Der Pariser Außenminister zeigt sich entsetzt: Ein französischer Diplomat steht wegen dubioser Kontakten zu Epstein im Fokus – und soll sogar vertrauliche Unterlagen weitergegeben haben.
Tech-Milliardär Elon Musk startet bei X eine gnadenlose Hetz-Kampagne gegen Ex-Trump-Berater Steve Bannon. Der Eklat gipfelte darin, dass Musk mehrere Fotos mit ihm und Jeffrey Epstein publizierte. Seine Erklärung: "Bannon ist böse".
Der US-Multimillionär und Pädokriminelle Jeffrey Epstein verkehrte in höchsten Kreisen. Die nun veröffentlichten Akten bringen viele in Bedrängnis - dabei hatte nicht jeder direkt mit Epstein zu tun.
Die Aufarbeitung des Falls um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein betrifft immer mehr Prominente. Ein Mitglied der US-Regierung von Donald Trump berichtet von Treffen. Es gibt Rücktrittsforderungen.
Norwegens Elite steht im Epstein-Skandal unter Druck. Gegen einen Ex-Regierungschef und zwei Top-Diplomaten wird schon ermittelt. Eine unabhängige Untersuchung soll weitere Verstrickungen aufdecken.
Der Epstein-Skandal erreicht die deutsche Politik: Die Grünen fordern von der Bundesregierung eigene Prüfungen zu den neuen Akten. Berlin lehnt Ermittlungen ab, während auf EU-Ebene Rufe nach einer gemeinsamen Aufklärung lauter werden.
Elon Musk bietet Epstein-Opfern Unterstützung an und will ihre Anwaltskosten übernehmen, sollte es juristische Probleme geben. Er fordert Gerechtigkeit, kritisiert Täter und spricht Klartext zu seinen eigenen Kontakten in den Akten.
Skandale erschüttern Norwegens Königshaus: Kronprinzessin Mette-Marit entschuldigt sich für Kontakte zu Jeffrey Epstein, während der Vergewaltigungsprozess gegen ihren Sohn das Vertrauen vieler Norweger weiter untergräbt.
In den Epstein-Akten taucht nicht nur der Name von Norwegens Kronprinzessin auf. Auch die Frau des schwedischen Königssohns Carl Philip soll Epstein kennengelernt haben. Das klärt Sofia jetzt auf.
Ghislaine Maxwell bietet Donald Trump an, ihn im Epstein-Skandal zu entlasten. Doch ihr Preis dafür ist hoch. Die inhaftierte Ex-Partnerin des Sexualstraftäters verweigert jede Aussage, solange der US-Präsident sie nicht begnadigt.
Andrew Mountbatten-Windsor versinkt immer tiefer im Epstein-Skandal - nun steht der Ex-Prinz unter Verdacht, geheime Regierungsdokumente weitergereicht zu haben. Für König Charles III. ist das Maß voll, wie ein aktuelles Palast-Statement zeigt.
Nach der jüngsten Veröffentlichung von Epstein-Akten sind auch ehemalige europäische Regierungsvertreter ins Visier der Behörden geraten. EU-Abgeordnete fordern den Einsatz von Europol.
Nach den Epstein-Enthüllungen wächst der Druck auf Medien und Öffentlichkeit: Kollegen fordern eine öffentliche Entschuldigung und Rehabilitierung für Xavier Naidoo, dessen frühere Warnungen neu bewertet werden.
Eine neue E-Mail aus den Epstein-Akten wirft Fragen über mögliche Kontakte zwischen Jeffrey Epstein und Donald Trump kurz vor dessen Amtseinführung 2017 auf. Trump bestreitet jegliches Fehlverhalten.
Andrew Mountbatten-Windsors tiefer Fall geht ungebremst weiter: Nach dem Hals-über-Kopf-Auszug aus der Royal Lodge gelten für den Ex-Prinz künftig strenge Regeln. Spontan-Besuche in Windsor sind dem früheren Herzog von York nicht mehr erlaubt.
Ghislaine Maxwell widerspricht Andrew Mountbatten-Windsor: Eine E-Mail bestätigt, dass das umstrittene Foto mit Virginia Giuffre 2001 in ihrem Londoner Haus entstand und Andrew sie tatsächlich traf.
Donald Trump sieht sich seit vergangenen Freitag mit neuen Epstein-Dokumenten konfrontiert. US-Experte Julius van de Laar ist sich sicher: Im Worst-Case-Szenario droht ein Amtsenthebungsverfahren. Die aktuelle Lage.
Das US-Justizministerium hat neue Epstein-Akten veröffentlicht. Ein darin enthaltener SMS-Verkehr zwischen Trumps Chefstrategen Steve Bannon und Jeffrey Epstein befeuern alte Affären-Gerüchte zwischen Donald Trump und seiner damaligen Sekretärin Madeline Westerhout.
Eine E-Mail aus dem Jahr 2013, die in den neu freigegebenen Epstein-Akten veröffentlicht wurde, sorgt für Verwunderung. Denn darin wird der Name von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel erwähnt - im Zusammenhang mit einem pikanten Foto.
Donald Trump bestreitet erneut jede Freundschaft zu Jeffrey Epstein und wirft Autor Michael Wolff vor, gegen ihn intrigiert zu haben. Zugleich kritisiert er Demokraten und kündigt rechtliche Schritte an.
630 Millionen US-Dollar wollte Jeffrey Epstein nach seinem Tod an 43 Personen verteilen. Das belegt ein nun öffentlich gemachtes Testament des verurteilten Sexualstraftäters. Welche prominenten Namen wurden als mögliche Erben angegeben?
Welche Rolle spielt Wladimir Putin in der Epstein-Affäre? Die am Freitag veröffentlichten Akten zu dem Fall bringen dazu neue Informationen ans Licht. Demnach soll der Sexualstraftäter im Auftrag des russischen Geheimdienstes gehandelt haben, um brisante Informationen über prominente Persönlichkeiten zu sammeln.
In weiteren veröffentlichten Akten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein taucht Donald Trumps Name mehrfach auf. Es werden schwere Anschuldigungen gegen den US-Präsidenten erhoben, die das Weiße Haus entschieden zurückweist.
© 2026 MM New Media GmbH