Für nur 699 Euro: Das neue Apple iPhone 17e ist da - was kann das Günstig-Smartphone?

Apple hat das neue iPhone 17e vorgestellt. Bereits am Mittwoch kann es für gerade einmal 699 Euro vorbestellt werden. Doch was kann das Budget-Smartphone - und wie schneidet es im Vergleich zu den Vorgängern ab?

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Das aktuelle Modell wird in drei verschiedenen Farben erhältlich sein: Schwarz, Weiß und Rosa. (Foto) Suche
Das aktuelle Modell wird in drei verschiedenen Farben erhältlich sein: Schwarz, Weiß und Rosa. Bild: Apple
  • Mit dem neuen iPhone 17e kommt ein neues Budget-Modell auf den Markt
  • Apple verspricht leistungsstarke Technik zum Preis von nur 699 Euro
  • Bislang der größte Minuspunkt: Bei der Kamera wurde deutlich gespart

Mehr spannende Technik-Infos finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Apple hat das iPhone 17e offiziell enthüllt - das günstigste Modell der aktuellen Smartphone-Generation des Konzerns. Ab morgen, dem 4. März, können Interessierte das Gerät vorbestellen, eine Woche später am 11. März startet dann der reguläre Verkauf. Preislich bleibt Apple seiner Linie treu: Das Basismodell soll weiterhin 699 Euro kosten. Was das neue Smartphone von seinen Vorgängern abhebt, erfahren Sie hier.

Flaggschiff-Technik der Hauptserie im Budget-Gehäuse

Tatsächlich bekommen Käufer für ihr Geld nun deutlich mehr geboten. Laut Apple sind statt der bisher üblichen 128 Gigabyte Speicherplatz bei den Basismodellen jetzt satte 256 Gigabyte Standard - eine Verdoppelung ganz ohne Aufpreis. Wer hier wiederum noch einmal verdoppeln will, muss für die 512-Gigabyte-Variante 949 Euro auf den Tisch legen. Das neue Einsteiger-iPhone ist in drei Farbvarianten erhältlich: Schwarz, Weiß und einem neuen Hellrosa-Ton.

Nicht nur von Außen macht das iPhone 17e was her: Im Inneren des iPhone 17e arbeitet der A19-Prozessor - derselbe Chip, der auch die teureren Modelle der 17er-Reihe antreibt. Sechs Rechenkerne stehen für alltägliche Aufgaben zur Verfügung, lediglich bei der Grafikeinheit hat Apple etwas abgespeckt. Vier statt fünf GPU-Kerne sollen vor allem bei aufwendigen Spielen einen Unterschied machen.

Besonders interessant ist das neue C1X-Modem aus Apples eigener Entwicklung. Der Mobilfunkchip soll doppelt so schnell arbeiten wie sein Vorgänger im iPhone 16e und dabei rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen. Damit erreicht das Einsteiger-Modell bei der Konnektivität das Niveau des deutlich teureren iPhone Air. Der aktuelle Chip und das neue Modem versprechen zudem eine flüssigere App-Nutzung und schnellere KI-Funktionen.

Endlich MagSafe für das Einsteiger-iPhone

Die Fans haben es sich gewünscht, Apple hat es beim 17e endlich umgesetzt: Das Budget-Modell unterstützt nun MagSafe. Damit lassen sich magnetische Ladegeräte, Powerbanks und Hüllen direkt an der Rückseite befestigen. Das kabellose Aufladen funktioniert mit bis zu 15 Watt - beim Vorgänger waren es lediglich 7,5 Watt.

Beim Display setzt Apple auf Bewährtes: Der 6,1 Zoll große OLED-Bildschirm entspricht technisch dem des iPhone 16e mit einer Auflösung von 2.532 x 1.170 Pixeln. Dafür hat der Tech-Konzern beim Schutz deutlich nachgebessert. Das neue Ceramic Shield 2 soll dreimal kratzfester sein als die Glasabdeckung des Vorgängers.

Das neue iPhone 17e ist das günstigste Mitglied der 17er-Serie. (Foto) Suche
Das neue iPhone 17e ist das günstigste Mitglied der 17er-Serie. Bild: Apple

Apple spart bei Kamera-Qualität ein

Auf der Rückseite des iPhone 17e findet sich wie beim Vorgänger nur eine einzelne Linse. Die 48-Megapixel-Fusion-Kamera ermöglicht zwar einen zweifachen Zoom, den Apple als "optische Qualität" bewirbt - ein echtes Teleobjektiv ist jedoch nicht verbaut. Stattdessen wird ein kleinerer Bildausschnitt des Sensors genutzt, was die Bildqualität gegenüber digitalem Zoom verbessern soll.

Weitere Abstriche gegenüber den teureren Geschwistern: Die Dynamic Island, also die multifunktionale Aussparung um die Frontkamera, bleibt dem 17e als einzigem Modell der aktuellen Generation verwehrt - dabei ist das Feature bereits seit dem iPhone 14 (in 2022 vorgestellt) Standard. Stattdessen kommt hier die klassische Notch zum Einsatz, die Apple bereits 2017 mit dem iPhone X einführte.

Neues iPad Air kommt zeitgleich

Parallel zum iPhone 17e hat Apple auch eine überarbeitete Version des iPad Air vorgestellt. Das Tablet erhält den M4-Chip und verfügt nun über 12 Gigabyte Arbeitsspeicher – doppelt so viel wie beim Vorgängermodell. Laut Apple soll dies für deutlich mehr Tempo bei KI-Anwendungen sorgen. Das neue iPad Air bleibt in den bekannten Größen von 11 und 13 Zoll erhältlich.

Die Preise bleiben unverändert: Das kleinere Modell startet bei 649 Euro, die 13-Zoll-Variante bei 849 Euro. Vorbestellungen sind wie beim iPhone 17e ab dem 4. März möglich, der Verkaufsstart erfolgt am 11. März. Weitere Ankündigungen werden bei der "Apple Experience" am selben Tag erwartet.

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