NBA 2026: NBA: Wagners Nets verlängern Hornets-Misere

Das Duell zweier deutscher Weltmeister geht an Moritz Wagner und die Brooklyn Nets. Für Dennis Schröder und die Charlotte Hornets wird es nach tollem Auftakt immer düsterer.

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Basketball-Weltmeister Moritz Wagner hat mit den Brooklyn Nets seinen zweiten Saisonsieg in der NBA eingefahren. Im deutschen Duell mit DBB-Kapitän Dennis Schröder und den Charlotte Hornets setzten sich die Nets mit 114:104 durch. Wagner steuerte von der Bank kommend sechs Zähler zum Erfolg bei, Schröder sammelte ebenfalls als Reservist je fünf Punkte und Rebounds sowie vier Assists.

Charlotte kassierte nach einem starken Saisonstart bereits die fünfte Pleite in Folge und nähert sich in der Tabelle der Eastern Conference immer weiter dem Keller. Bitter für die Hornets war zudem, dass sich mit Kon Knueppel einer der Senkrechtstarter der vergangenen Saison bei seinem Debüt direkt wieder verletzte. Christian Anderson und Hannes Steinbach, die beiden deutschen Rookies der Hornets, kamen nicht zum Einsatz.

OKC wahrt die weiße Heimweste

Auch die Oklahoma City Thunder leiden unter großen Verletzungssorgen, dennoch blieb der Titelkandidat zu Hause ungeschlagen. Das Team um den deutschen Center Isaiah Hartenstein bezwang zum zweiten Mal in drei Tagen die Cleveland Cavaliers, diesmal stand es nach 48 Minuten 124:116.

Mit vier Heim- und zwei Auswärtssiegen halten die Thunder im Rennen um den Spitzenplatz der Western Conference Schritt. Wie schon in der Nacht auf Dienstag waren Hartenstein und Shai Gilgeous-Alexander herausragende Akteure in einem Spiel, das erst in der Schlussphase spannend wurde.

Philadelphias Star-Ensemble setzt sich ab

OKC hatte bereits mit 25 Punkten geführt, zwei erfolgreiche Distanzwürfe hintereinander von Cavs-Star Donovan Mitchell verkürzten den Abstand in der letzten Minute aber noch einmal auf sechs Punkte. Gilgeous-Alexander, wertvollster Spieler (MVP) der vorigen Saison, zeigte an der Freiwurflinie allerdings keine Schwäche und brachte den Sieg nach Hause. Hartenstein war erneut der stärkste Rebounder auf dem Parkett (12), für die Punkte war SGA verantwortlich (42).

Das Spitzenspiel im Osten ging derweil an die Philadelphia 76ers, die 112:106 bei den Detroit Pistons gewannen und sich damit an der Tabellenspitze leicht absetzten. Topscorer Jaylen Brown erzielte 30 Punkte und war mit einem Block in der engen Schlussphase auch in der Verteidigung der entscheidende Mann für das mit Ausnahmekönnern gespickte Team. Ex-MVP Joel Embiid legte 26 Zähler und 14 Rebounds auf, der NBA-Rekordscorer LeBron James kam auf 13 Punkte, zehn Rebounds und acht Assists.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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