Nations League: Klopp nominiert DFB-Kader: Runter auf Normalgröße

Bundestrainer Klopp nominiert seinen Kader für die letzten Länderspiele 2026. Statt 44 Profis wie bei seiner Premiere holt er für die Duelle mit Serbien und Holland die üblichen 23 bis 26 Spieler.

Erstellt von - Uhr

Der Pokal der UEFA Nations League steht vor dem Spiel im Stadion (Symbolbild). (Foto) Suche
Der Pokal der UEFA Nations League steht vor dem Spiel im Stadion (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Christian Charisius

Jürgen Klopp trifft vor seinem zweiten Länderspiel-Turn wichtige Personalentscheidungen. Der Bundestrainer beruft am Donnerstag sein Aufgebot der Fußball-Nationalmannschaft für die letzten Länderspiele des Jahres am Freitag kommender Woche in Serbien und drei Tage später in Berlin gegen die Niederlande.

Klopp muss seinen Kader im Vergleich zu seiner Bundestrainer-Premiere im September drastisch reduzieren. Statt der 44 Profis in zwei separaten Aufgeboten wird der 59-Jährige diesmal zur Standardgröße zwischen 23 und 26 Spielern zurückkehren, wie er angekündigt hat.

Musiala und Gnabry fehlen

Zuletzt hatte Klopp mit einer zurückhaltenden Aussage zu einem möglichen Comeback von Niclas Füllkrug, dem aktuell besten Bundesliga-Torjäger, für Diskussionen gesorgt. Der Spieler von Werder Bremen soll nach Informationen von "Bild" und Sky nun aber zum Aufgebot zählen. Definitiv fehlen werden die verletzten Bayern-Profis Jamal Musiala und Serge Gnabry.

Die DFB-Elf liegt in der Nations League drei Punkte hinter den Topteams aus den Niederlanden und Griechenland. Auch mit zwei Siegen ist der Einzug in das Viertelfinale des UEFA-Wettbewerbs nicht garantiert. Im schlimmsten Fall droht Klopp noch der historische Abstieg in die B-Liga.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Noch mehr spannende Fußball-Nachrichten lesen Sie hier:

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.