Radsport: Erstmals Indien: Straßenrad-WM 2032 nach Pune vergeben

Zum ersten Mal findet die Straßenrad-WM in Indien statt. Welche Pläne der indische Verband verfolgt.

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Tadej Pogacar (r) aus Slowenien vom UAE Team Emirates in Aktion bei der 21. Etappe der Tour de France. (Symbolbild) (Foto) Suche
Tadej Pogacar (r) aus Slowenien vom UAE Team Emirates in Aktion bei der 21. Etappe der Tour de France. (Symbolbild) Bild: picture alliance/dpa/Belga | Pete Goding

Das bevölkerungsreichste Land der Welt wird erstmals eine Straßenrad-Weltmeisterschaft ausrichten. Der Weltverband UCI vergab die Titelkämpfe 2032 in die indische Millionenmetropole Pune. Der zweite Bewerber, die niederländische Stadt Groningen und die Region Drenthe, werden die WM 2034 ausrichten. "Es waren zwei sehr gute, solide Bewerbungen und ich denke, wir haben für beide Organisatoren eine gute Lösung gefunden", sagte UCI-Präsident David Lappartient.

Japan war 1990 mit Utsunomiya erster asiatischer WM-Gastgeber. 2016 fand die WM in Katars Hauptstadt Doha statt und für 2028 hat Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten bereits den Zuschlag erhalten. Das westindische Pune wird der vierte asiatische Austragungsort.

Erst im Januar war Pune Gastgeber des ersten UCI-Etappenrennens in Indien. Die Pläne von Indiens Verband sind groß. "Vor drei Monaten hat noch niemand für möglich gehalten, dass wir ein Event von der Größe einer WM ausrichten könnten", sagte Generalsekretär Maninder Pal Singh. "Ich denke, es wird die größte und großartigste WM."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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