Radsport: Von Auto angefahren: Roglic hofft weiter auf Vuelta-Start

Primoz Roglic muss einen Rückschlag in der Vorbereitung auf die Vuelta verdauen. Der Slowene muss für mehrere Rennen absagen, hofft aber weiter auf eine Teilnahme an der Spanien-Rundfahrt.

Erstellt von - Uhr

Tadej Pogacar (r) aus Slowenien vom UAE Team Emirates in Aktion bei der 21. Etappe der Tour de France. (Symbolbild) (Foto) Suche
Tadej Pogacar (r) aus Slowenien vom UAE Team Emirates in Aktion bei der 21. Etappe der Tour de France. (Symbolbild) Bild: picture alliance/dpa/Belga | Pete Goding

Der slowenische Rad-Olympiasieger Primoz Roglic ist nach eigenen Angaben in der Vorbereitung auf die Spanien-Rundfahrt von einem Auto angefahren worden. Der Goldmedaillengewinner im Einzelzeitfahren von Tokio teilte in den sozialen Netzwerken mit, dass er deshalb weder beim Eintagesrennen Clásica San Sebastián noch bei der Burgos-Rundfahrt starten werde.

Der 36-Jährige vom deutschen Red-Bull-Team erklärte, dass ein Start bei der dritten großen Landesrundfahrt sein Ziel bleibe. "Jetzt ist alles auf die Vuelta ausgerichtet. Wir arbeiten und hoffen, dass sich die Dinge zum Guten wenden", schrieb Roglic.

Weitere Angaben zu dem Unfall oder möglichen Verletzungen machte der Slowene zunächst nicht. Auf einem veröffentlichten Foto ist jedoch ein Bluterguss am hinteren Oberschenkel zu erkennen. Es sei nicht das beste Szenario, "aber so ist das Leben", schrieb er. Bislang gewann Roglic die Vuelta, die am 22. August in Monaco beginnt, 2019, 2020, 2021 und 2024.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Weitere aktuelle Radsport-News:

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.