Deutscher Fußball-Bund: Info über Eckpunkte: Keine Beschlüsse bei Sitzung zu Klopp

Jürgen Klopp soll Bundestrainer werden. Da sind sich alle Beteiligten unverändert einig. Nach einer Sitzung führender DFB-Funktionäre gibt es aber noch Klärungsbedarf. Es geht auch um Werbe-Deals.

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DFB-Präsident Bernd Neuendorf berichtete demnach über die in den vergangenen Tagen geführten Gespräche mit Klopp in New York und Oliver Mintzlaff, dem Chef von dessen derzeitigem Arbeitgeber Red Bull, in München.

Auch Klopps Werbeverträge im Fokus

Ein Knackpunkt für eine finale Einigung mit Klopp sind demnach vor allem dessen diverse private Werbeverträge. Hier muss der DFB mit eigenen Partnern eine Lösung anstreben, inwiefern der 59-Jähriger als künftiger Bundestrainer eventuell auch für Konkurrenzunternehmen aktiv sein kann.

Wie mit Klopp selbst hat der DFB mit Red Bull offenbar Eckpunkte für eine Einigung bereits erzielt. Hier geht es wohl noch um Details. Dem Vernehmen nach soll Klopp als 13. Chefcoach der Nationalmannschaft einen Vertrag bis zur WM 2030 erhalten.

Mit Red Bull gibt es offenbar "kreative Lösungen", wie der bis 2029 datierte Kontrakt als Head of Global Soccer des Getränkeunternehmens aufgelöst werden kann. Das berichtet auch die "Bild"-Zeitung mit Informationen aus der Sitzung.

Klopps Sommer-Job endet diese Woche

Der einstige Erfolgscoach von Borussia Dortmund und dem FC Liverpool beschließt dort mit dem Endspiel seinen Sommer-Job als Experte von MagentaTV.

Eile in der Personalie zur Nachfolge von Julian Nagelsmann, der nach der WM-Enttäuschung zurückgetreten war, gibt es nicht. Die nächsten Länderspiele stehen erst vom 24. September bis 4. Oktober mit vier Partien in der Nations League in den Niederlanden, gegen Serbien und zweimal gegen Griechenland an.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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