Transfer News: Medien: Aston Villa sticht Newcastle im Manzambi-Poker aus

Der SC Freiburg hatte schon alles mit Newcastle United ausverhandelt, doch Johan Manzambi gibt sein Ja-Wort für einen Wechsel offensichtlich einem anderen Club. Davon soll auch Freiburg profitieren.

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Aktuelle Nachrichten über den SC Freiburg lesen Sie auf news.de. Bild: picture alliance/dpa | Tom Weller

Überraschende Wende im Transfer-Poker um den Schweizer Jungstar Johan Manzambi: Der 20 Jahre alte Offensivspieler von Bundesligist SC Freiburg steht nun offenbar vor einem Rekord-Wechsel zu Aston Villa statt zu dessen englischen Ligakonkurrenten Newcastle United. Wie der Sender Sky berichtete, seien sich alle Parteien einig geworden. Zuvor hatten auch das Portal "The Athletic" und Transfer-Experte Fabrizio Romano von dem bevorstehenden Deal berichtet.

Laut Sky zahlt Villa fast 70 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen und damit nochmal etwas mehr als die Ablöse, die Freiburg mit Newcastle ausgehandelt haben soll. Allerdings habe sich Manzambi mit den Magpies nicht auf einen Vertrag einigen können, seine Zusage für einen Wechsel habe er stattdessen Villa gegeben.

Rekord-Einnahme für Freiburg

Manzambi war im Januar 2023 von Servette Genf nach Freiburg gewechselt. Für die Breisgauer wäre es die höchste Einnahme für einen Spielertransfer. Als bisheriger Rekord-Abgang der Freiburger gilt Offensivspieler Kevin Schade, der im Sommer 2023 für angeblich rund 25 Millionen Euro fest an den FC Brentford in England verkauft worden war. Auch für Merlin Röhl (FC Everton) sollen die Freiburger zuletzt angeblich 25 Millionen Euro erhalten haben.

Manzambi hatte sich durch starke Leistungen und drei Tore bei der WM ins Rampenlicht gespielt. Allerdings konnte der Schweizer beim Sieg im Achtelfinale gegen Kolumbien und beim Aus im Viertelfinale gegen Argentinien aufgrund einer Knieverletzung nicht mitwirken.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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