Transfer News: Rekordtransfer: Hoffenheims Touré wechselt zu Newcastle
Bazoumana Touré gilt als einer der schnellsten Stürmer der Bundesliga. Was sein Abflug nach England der TSG Hoffenheim bringt.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Der Wechsel von Hoffenheims Flügelstürmer Bazoumana Touré zu Newcastle United und damit der Rekordtransfer der TSG ist perfekt. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, wird der bis 2029 Vertrag bei den Kraichgauern aufgelöst. Der Premier-League-Club zahle für die Dienste des WM-Teilnehmers der Elfenbeinküste eine "Rekordablöse".
Eine Summe nannte der Fußball-Bundesligist nicht, Sky und "Kicker" hatten aber von rund 50 Millionen Euro für den 20-Jährigen berichtet. Nach dpa-Informationen besaß Touré keine Ausstiegsklausel, die Ablösesumme war somit frei verhandelbar. Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker hatte schon länger angedeutet, dass der Angreifer ein Verkaufskandidat sei.
Teamkollege von Woltemade in Newcastle
Bisher teuerster Transfer der Hoffenheimer war Joelinton, der 2019 ebenfalls aus dem Kraichgau zu Newcastle gewechselt war. Damals war von einer Ablöse in Höhe von 43,5 Millionen Euro die Rede. Touré erhält in Newcastle einen langfristigen Vertrag, die genaue Laufzeit nannte der Club nicht. Er wird Teamkollege des deutschen Nationalspielers Nick Woltemade.
"Natürlich hätten wir Bazou gerne weiterhin in unseren Reihen gesehen", sagte Schicker. "Es entspricht jedoch der DNA der TSG und unserem eingeschlagenen Weg, hochveranlagte Talente zu verpflichten und gemeinsam mit unserem Trainerteam gezielt weiterzuentwickeln und ihnen den Schritt zu den Elite-Clubs zu ermöglichen."
Einst für neun Millionen gekommen
Touré war im Februar 2025 mit damals 18 Jahren von Hammarby IF aus Schweden gekommen - für etwa 9 Millionen Euro Ablöse. In der abgelaufenen Saison absolvierte er - trotz seiner Teilnahme am Afrika Cup - 30 Spiele und sammelte 17 Scorerpunkte (fünf Tore und zwölf Vorlagen).
Bei der WM stand er beim Sieg gegen Ecuador in der Startelf, saß bei der Niederlage gegen Deutschland auf der Bank und kam beim Aus im Sechzehntelfinale gegen Norwegen nur auf einen späten Kurzeinsatz. "Seit ich klein war, war es mein Traum, in der Premier League für ein großes Team wie Newcastle zu spielen", sagte Touré in der Mitteilung seines neuen Clubs.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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