Ski alpin 2026: Bericht: Kandidatin zieht bei Fis-Wahl zurück

Johan Eliasch ist die wohl umstrittenste Figur im internationalen Skisport. Nun plant der Funktionär seine Wiederwahl - eine Konkurrentin scheidet aus.

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Die Sonne scheint über dem Zielhang am Zwölferkogel im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm. Auf dieser Strecke wird unter anderem die Alpine Ski-WM ausgetragen (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Sonne scheint über dem Zielhang am Zwölferkogel im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm. Auf dieser Strecke wird unter anderem die Alpine Ski-WM ausgetragen (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Jens Büttner

Im Kampf um die Macht beim Ski-Weltverband Fis hat die Britin Victoria Gosling einem Medienbericht zufolge ihre Kandidatur für die Präsidentschaft zurückgezogen. Am Donnerstag treten beim Fis-Kongress in Belgrad daher nur noch der umstrittene Amtsinhaber Johan Eliasch und Alexander Ospelt an, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtet. Gosling kandidiere nun für das FIS-Council.

Der schwedisch-britische Funktionär Eliasch tritt weder für Schweden noch für Großbritannien zur Wiederwahl an - sondern für Georgien, nachdem ihn seine Heimatverbände nicht nominiert hatten. Viele Stars der Ski-Szene sowie die großen Verbände folgen dem Präsidenten nicht mehr. Das gilt auch für den Deutschen Skiverband (DSV), der sich offen gegen Eliasch stellt und dessen Wiederwahl verhindern will.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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