Eishockey: DEB bezwingt Großbritannien zum Abschluss der WM-Vorrunde

Die WM-Gruppenphase endet für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft zumindest versöhnlich. Das Minimalziel Viertelfinale kann das deutsche Team aber nur mit Schützenhilfe am Dienstag erreichen.

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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat bei der WM in der Schweiz mit dem dritten Sieg in Serie die Gruppenphase beendet, eine Viertelfinal-Teilnahme ist aber weiterhin unwahrscheinlich. Der deutliche 6:3 (3:0, 1:1, 2:2)-Erfolg über den bereits feststehenden Absteiger Großbritannien hat nur dann einen sportlichen Wert, sollte Lettland am Dienstag gegen Ungarn verlieren.

Mit 10 Punkten aus sieben Partien konnte die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes in Zürich nur gegen die schwächeren Gegner überzeugen. Gegen Finnland (1:3) und Gastgeber Schweiz (1:6) war die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis chancenlos. Es droht nach dem Vorrunden-Aus 2025 sowie dem schwachen Abschneiden bei Olympia mit allen NHL-Stars und dem 2:6 gegen die Slowakei im Viertelfinale die dritte Turnier-Enttäuschung hintereinander.

Gegen Großbritannien traf Alexander Karachun (14. Minute) bei seinem ersten WM-Einsatz in der Schweiz zum 1:0. Frederik Tiffels (20.) und Fabio Wagner (20.) entschieden innerhalb von 16 Sekunden die Partie mit ihren Toren. Andreas Eder (25.), NHL-Stürmer Joshua Samanski (41.) und Leon Gawanke (49.) waren für die weiteren DEB-Treffer verantwortlich.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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