Handball: Bis Olympia 2028: Gislason bleibt Handball-Bundestrainer

Der Deutsche Handballbund setzt den Weg mit Bundestrainer Gislason langfristig fort. Der Vertrag des 66-Jährigen wird bis zu den Olympischen Spielen verlängert.

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Alfred Gislason bleibt auch über die Heim-Weltmeisterschaft hinaus Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Der Deutsche Handballbund hat den Vertrag mit dem Isländer bis zu den Olympischen Spielen 2028 verlängert.

In der Öffentlichkeit waren zuletzt immer wieder Meistertrainer Bennet Wiegert vom SC Magdeburg und Florian Kehrmann vom TBV Lemgo Lippe als mögliche Gislason-Nachfolger gehandelt worden. Doch der Verband setzte in der wichtigsten Personalie auf Kontinuität.

"Alfred ist nicht nur ein beeindruckender Trainer, sondern auch ein in jeder Hinsicht verlässlicher Mensch. Das spiegelt sich im Austausch der vergangenen Wochen wider, der mit gegenseitigem Vertrauen und großer Ruhe zum Ziel geführt hat", sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes.

DHB setzt auf Kontinuität

Gislasons bisheriges Arbeitspapier galt bis nach der WM im Januar kommenden Jahres. Der 66-Jährige ist seit Februar 2020 im Amt und führte die DHB-Auswahl bei Olympia 2024 und der EM in diesem Jahr jeweils zur Silbermedaille.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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