Transfer News: "Zentraler Baustein": Nmecha bleibt bis 2030 in Dortmund

Der BVB kann den Vertrag mit dem Nationalspieler verlängern. Der Mittelfeldspieler dürfte zu einem Top-Verdiener aufsteigen. Was passiert mit anderen Wechselkandidaten?

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Aktuelle News über Borussia Dortmund lesen Sie auf news.de. Bild: picture alliance/dpa | Bernd Thissen

Fußball-Bundesligist dortmund/1/">Borussia Dortmund hat Nationalspieler Felix Nmecha langfristig an sich gebunden. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler, der als Abgangskandidat galt, erhielt beim BVB einen neuen Vertrag bis 2030. Das gab der Tabellenzweite bekannt. Der alte Kontrakt war bis 2028 gültig gewesen.

"Er identifiziert sich absolut mit Borussia Dortmund und ist ein ganz zentraler Baustein unserer strategischen Kaderplanung", sagte Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken laut Pressemitteilung: "Seine Vertragsverlängerung ist ein Signal für Kontinuität und unterstreicht unsere Überzeugung, in den nächsten Jahren zusammen erfolgreich zu sein."

BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl lobte, Nmecha tue dem Dortmunder Spiel gut und finde "auch unter Druck immer wieder kreative Lösungen". Er sei davon überzeugt, "dass seine Entwicklungskurve in Zukunft noch weiter nach oben zeigen wird", sagte Kehl über Nmecha weiter.

BVB droht dennoch ein Umbruch im Sommer

Nmecha war 2023 für rund 30 Millionen Euro aus Wolfsburg gekommen und ist unter Trainer Niko Kovac im defensiven Mittelfeld gesetzt. Mit der Vertragsverlängerung dürfte der sechsmalige Nationalspieler zu den Topverdienern im Kader aufsteigen.

Dem BVB-Kader könnte im Sommer dennoch ein Umbruch bevorstehen. Zuletzt hatte der Club mitgeteilt, dass der langjährige Mittelfeldspieler Julian Brandt nach Ablauf seines Vertrags im Sommer ablösefrei geht. Auch Stürmer Serhou Guirassy gilt als möglicher Abgang. Ungeklärt ist zudem die Zukunft von Abwehrspieler Nico Schlotterbeck.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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