WTA Tennis live - BNP Paribas Open: Stefanini gegen Jimenez Kasintseva - Alle Matches im Ticker
Als nächstes in Indian wells auf dem Court: Lucrezia Stefanini trifft in der nächsten Partie der BNP Paribas Open auf Victoria Jimenez Kasintseva.
Erstellt von Lucas Meyer - Uhr
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Indian wells (den USA) ist bis zum 15.03.2026 Schauplatz der BNP Paribas Open. Das Premium Turnier der Kategorie WTA 1000 bringt dem Siegenden 1000 Weltranglistenpunkte. Mit dem Weltranglistenplatz 99 ist die 23 Jährige Sinja Kraus (AUT) die am höchsten platzierte Spielerin des Events. Insgesamt werden 9.415.725 USD ausgeschüttet. Im letzten Jahr gewann das Turnier die 18-jährige Mirra Andreeva aus Russland.
BNP Paribas Open Ergebnisse: Storm Hunter gewinnt gegen Sinja Kraus
Im letzten Spiel in Indian wells traf die 23- jährige Sinja Kraus (AUT) auf die 23- jährige Storm Hunter (AUS). Mit einem Endstand von 7-6(4), 6-4 setzte sich Storm Hunter durch. Alle Ergebnisse des WTA 1000-Events in den USA finden Sie in der unten stehenden Tabelle.
| Spieler 1 | Spieler 2 | Matchtime | Endstand |
|---|---|---|---|
| Sinja Kraus (AUT, 11) | 🏆 Storm Hunter (AUS) | 01:37:29 | 6-7, 4-6 |
| Louisa Chirico (USA) | 🏆 Akasha Urhobo (USA) | 01:25:21 | 3-6, 6-2, 3-6 |
BNP Paribas: Großbank mit globalem Geschäft und umstrittener Vergangenheit
BNP Paribas ist eine der größten Banken Europas und ein französischer Finanzkonzern mit Sitz in Paris. Die Bank ist in 64 Ländern aktiv und deckt als Universalbank ein breites Geschäft ab: vom klassischen Privat- und Firmenkundengeschäft über Kredite, Zahlungsverkehr und Leasing bis hin zu Investmentbanking, Vermögensverwaltung und Versicherungen. Damit ist BNP Paribas nicht nur für Alltagskundschaft relevant, sondern auch für große Unternehmen, institutionelle Anleger und die Finanzierung internationaler Geschäfte.
In der öffentlichen Wahrnehmung ist der Konzern aber nicht nur wegen seiner Größe präsent, sondern auch wegen wiederkehrender Kritik an Teilen seines Geschäftsmodells. So stand BNP Paribas wegen der Finanzierung von Öl- und Gasunternehmen im Fokus von Klima- und Menschenrechtsorganisationen, die der Bank vorwerfen, ihrer Sorgfaltspflicht nicht ausreichend nachzukommen; zugleich verweist der Konzern auf schärfere Regeln etwa bei der Finanzierung neuer Öl- und Gasfelder. Noch gravierender wirkt ein anderer Komplex nach: Die Bank hatte sich in den USA bereits wegen Sanktionsverstößen im Zusammenhang mit Sudan, Kuba und Iran schuldig bekannt und musste Milliarden zahlen; zudem musste sie sich später in den USA weiter mit Klagen befassen, in denen ihr eine Mitverantwortung für Gewaltverbrechen im Sudan vorgeworfen wurde.
+++Dieser Text wurde auf der Basis der Daten von der WTA generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++
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