Olympia 2026: Rücktritt im Organisationsteam für Olympia 2030

Nach den erfolgreichen Olympischen Spielen in Paris ist Frankreich 2030 erneut Gastgeber. Doch im Organisationskomitee für die Winterspiele in den Alpen gibt es Streit.

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Die olympische Goldmedaille, hier in der Hand von Rodler Max Langenhan (Symbolbild). (Foto) Suche
Die olympische Goldmedaille, hier in der Hand von Rodler Max Langenhan (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Nach internen Streitigkeiten im Organisationskomitee für die Olympischen Winterspiele in den französischen Alpen 2030 ist Generaldirektor Cyril Linette zurückgetreten. Das berichteten französische Medien unter Berufung auf eine Mitteilung des Gremiums. Mit der erneuerten Führung solle neuer Schwung in die Organisation kommen, zitierte die Zeitung "Le Parisien".

Zuvor waren "unüberwindbare Meinungsverschiedenheiten" mit dem Vorsitzenden des Komitees, Edgar Grospiron, bekannt geworden, wie Medien berichteten. Der Rücktritt folgt auf das Ausscheiden von drei anderen Führungskräften aus dem zerstrittenen Organisationskomitee.

Nach den Sommerspielen in Paris 2024 finden die Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen statt. Dort wurden bereits Winterspiele in Chamonix (1924), Grenoble (1968) und Albertville (1992) veranstaltet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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