Olympia 2026: Kanadische Freestylerin schwer in Halfpipe gestürzt

Vor acht Jahren gewinnt Cassie Sharpe Olympia-Gold in der Halfpipe. Auch in Italien startet die Kanadierin als eine der Favoritinnen - sorgt in der Qualifikation aber für einen Schreckmoment.

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Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina statt (Italien). (Foto) Suche
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina statt (Italien). Bild: Adobe Stock / kovop58

Die kanadische Ski-Freestylerin Cassie Sharpe ist bei den Olympischen Winterspielen in Italien in der Qualifikation für das Halfpipe-Finale schwer gestürzt. Die 33-Jährige fiel bei der Landung nach einem Trick hin und schlug dabei hart mit dem Kopf auf die Eisröhre. Sharpe wurde lange Zeit behandelt und nach rund zehn Minuten in einer Trage weggefahren. Als sie dabei mit beiden Armen winkte und den Kopf leicht hob, jubelten die Zuschauer erleichtert. Über das Ausmaß ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt.

Zuvor herrschte Stille im Publikum, ihre Kontrahentinnen wie Superstar Eileen Gu schauten mit bangen Blicken in die Halfpipe. Teamkollegin Rachael Karker wandte sich im Zielbereich ab und erhielt Trost, als Sharpe behandelt wurde. Die Halfpipe-Olympiasiegerin von 2018 bestreitet ihre ersten Winterspiele als Mutter. 2023 kam Tochter Lou zur Welt.

Schon bei den Snowboard-Wettbewerben in der Halfpipe von Livigno war es mehrfach zu schweren Stürzen gekommen. Der Australier Cameron Bolton brach sich dabei zwei Halswirbel.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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