Olympia 2026: Hase/Volodin vor Gold-Coup: "Training, Pause, Wettkampf"

Mit Bestleistung im Rücken und klarem Fokus wollen Minerva Hase und Nikita Volodin heute Abend ihre Medaillen-Mission bei den Olympischen Spielen vollenden.

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Die olympische Goldmedaille, hier in der Hand von Rodler Max Langenhan (Symbolbild). (Foto) Suche
Die olympische Goldmedaille, hier in der Hand von Rodler Max Langenhan (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Minerva Hase und Nikita Volodin ballten nach ihrem famosen Olympia-Kurzprogramm kurz die Fäuste und freuten sich mit ihren Trainern Dmitri Sawin und Knut Schubert. Doch schon wenig später legten sie wieder den vollen Fokus auf ihre Medaillen-Mission und die alles entscheidende Paarlauf-Kür heute Abend (20.00 Uhr).

"Wir werden den Tag genauso gestalten wie heute: Training, Pause, Wettkampf", sagte Hase. Ihre persönliche Bestleistung im Kurzprogramm hatten die Vizeweltmeister bei den Winterspielen in Mailand förmlich pulverisiert und um knapp zweieinhalb Zähler gesteigert.

Hase/Volodin blenden Konkurrenz aus

Hase/Volodin könnten für das erste deutsche Eiskunstlauf-Gold bei Olympischen Winterspielen seit dem Triumph von Aljona Savchenko und Bruno Massot vor acht Jahren in Pyeongchang sorgen. Das in Berlin trainierende Duo geht mit einem deutlichen Vorsprung von 4,55 Punkten auf die zweitplatzierten Georgier Anastasia Metelkina/Luka Berulawa in die Kür - auch weil die Konkurrenz vor dem Auftritt von Hase/Volodin Nerven zeigte.

"Wir gucken nicht, wir hören nicht. Wir sind ganz in unserer Bubble. Von daher haben wir da keinen Einfluss von außen bekommen", sagte Hase.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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