Olympia 2026: Gastgeber im Glück: Italien knackt Medaillenrekord

Schon zur Halbzeit der Winterspiele haben die Italienerinnen und Italiener mehr als 20 Medaillen gewonnen. Das hatte es in der Olympia-Historie für das Mittelmeerland noch nie gegeben.

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Die Olympische Flamme für die Olympischen Winterspiele 2026. (Foto) Suche
Die Olympische Flamme für die Olympischen Winterspiele 2026. Bild: picture alliance/dpa/AGF via ZUMA Press | Francesco Fotia

Bei seinen sportlich fantastisch laufenden Winterspielen hat Italien den eigenen Olympia-Medaillenrekord schon vor Beginn der zweiten Woche geknackt. Durch die Gold-Triumphe von Riesenslalom-Fahrerin Federica Brignone und Biathletin Lisa Vittozzi sowie Silber des Snowboardcross-Teams und Bronze in der Langlauf-Staffel steht der Gastgeber schon bei 22 Medaillen, acht davon in Gold. Das hatte es bei Winterspielen für Italien noch nie gegeben.

Der bisherige Rekord stand von 1994 in Lillehammer mit sieben Goldmedaillen und insgesamt 20 Mal Edelmetall. Das Nationale Olympische Komitee Italiens (Coni) hatte vor Beginn dieser Spiele in Mailand und Cortina 19 Medaillen als Ziel ausgegeben. Im Medaillenspiegel rangieren die Hausherren zur Halbzeit der Spiele auf Platz zwei hinter Norwegen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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