Olympia 2026: Vicktor stürzt: Slopestyle-Finale ohne deutsche Snowboarder

Noah Vicktor geht es wie in der Big-Air-Qualifikation. Auch das Slopestyle-Finale findet ohne ihn statt.

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Die Olympischen und Paralympischen Ringe vor einem Bergpanorama. (Foto) Suche
Die Olympischen und Paralympischen Ringe vor einem Bergpanorama. Bild: Adobe Stock / M. Claushallmann

Das olympische Slopestyle-Finale der Snowboarder findet ohne deutsche Beteiligung statt. In der Qualifikation war Noah Vicktor wie schon zuvor im Big-Air-Wettbewerb chancenlos und landete auf dem 23. Platz. Dadurch wird er den Kampf um die Medaillen, in den am Mittwoch (19.30 Uhr) nur die besten Zwölf der Qualifikation eingreifen dürfen, verpassen.

Aufgrund der Wetterprognose waren Vicktor und seine Konkurrenten einen Tag früher an der Reihe als zunächst vorgesehen. Bei strahlendem Sonnenschein startete der 24-Jährige in seine Spezialdisziplin mit mehreren Unsicherheiten und geriet dadurch unter Druck. Diesem hielt er nicht stand, im zweiten Run kam Vicktor zu Fall und erhielt letztlich 34,81 von 100 möglichen Punkten. Für das Weiterkommen hätte er 69,63 Punkte benötigt.

In der Disziplin Slopestyle absolvieren die Athleten einen Parcours mit verschiedenen Hindernissen und zeigen dabei möglichst fordernde Tricks. Bewertet wird in der Qualifikation der bessere von zwei Durchgängen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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