Olympia 2026: Alle deutschen Skeleton-Frauen mit Medaillenchancen

Drei unter den besten Fünf: Die deutschen Skeleton-Frauen sind aussichtsreich ins Olympia-Rennen gestartet. Peking-Olympiasiegerin Neise hat als Fünfte immer noch Gold-Chancen.

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Olympia - Wo die Welt zusammenkommt, um sportliche Höchstleistungen zu feiern. Mehr erfahren auf news.de. Bild: Adobe Stock / malachy120

Die deutschen Skeleton-Frauen haben sich aussichtsreich für den Medaillenkampf in Stellung gebracht. Nach dem ersten von vier Läufen hat Olympia-Debütantin Susanne Kreher vom Dresdner SC nur zwei Hundertstelsekunden Rückstand auf die führende Österreicherin Janine Flock, die auf Anhieb Bahnrekord fuhr. Dabei war der Lauf von Ex-Weltmeisterin Kreher noch nicht fehlerfrei.

Auch Jacqueline Pfeifer von der RSG Hochsauerland, die 2018 in Pyeongchang überraschend Silber und im vergangenen November auch den Weltcup auf der neuen Bahn in Cortina gewann, leistete sich im oberen Teil einige Patzer. Auf den Bronze-Platz, den die sprintstarke Britin Tabitha Stoecker belegt, fehlen aber nur drei Hundertstel.

Peking-Olympiasiegerin Hannah Neise vom BSC Winterberg liegt hauchdünn hinter Pfeifer auf Rang fünf, hat aber mit nur 0,23 Sekunden Rückstand auf Platz eins immer noch Siegchancen. Hinter ihr lauert die Weltcup-Gesamtsiegerin Kim Meylemans aus Belgien.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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