Olympia 2026: Kampf mit den Tränen: Deutsches Eistanz-Duo scheidet aus
Das deutsche Eistanz-Paar Benjamin Steffan und Jennifer Janse van Rensburg scheitert bei den Olympischen Spielen im Rhythmustanz. Nach der misslungenen Vorstellung ringen die beiden mit den Tränen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Das deutsche Eistanz-Duo Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan hat bei den Olympischen Winterspielen in Italien einen enttäuschenden letzten Platz belegt. Nach einem fehlerhaften und sehr unsauberen Rhythmustanz wurden die beiden Eiskunstläufer mit 63,67 Punkten 23. und konnten sich damit nicht für den angepeilten Kürtanz der besten 20 Paare qualifizieren. In Führung liegen vor der Entscheidung am Mittwoch (19.30 Uhr) Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron aus Frankreich mit 90,18 Zählern.
Die fünfmaligen deutschen Meister Janse van Rensburg und Steffan mussten nach der misslungenen Darbietung mit einem schweren Patzer von Steffan beim Twizzle - einer schnellen Drehung auf einem Bein - sogar mit den Tränen ringen. "Es war einfach nicht im Fuß. Die Kufen sind eng, das passiert schnell", sagte der 30-Jährige und fügte hinzu: "Mal gewinnt man, mal verliert man, heute war leider nicht der Tag, an dem man gewinnt." Für Janse van Rensburg und Steffan war der Auftritt in Mailand die erste Olympia-Teilnahme.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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