Olympia 2026: Rodel-Ikone Georg Hackl nach Sturz in der Klinik

Beim Training seiner Österreicher auf der neuen Olympia-Bahn in Cortina ist Deutschlands Rodel-Ikone Georg Hackl gestürzt. Er muss sogar ins Krankenhaus.

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Die Olympischen Ringe symbolisieren die Einheit der fünf Kontinente. (Foto) Suche
Die Olympischen Ringe symbolisieren die Einheit der fünf Kontinente. Bild: picture alliance/dpa | Marcus Brandt

Rodel-Ikone Georg Hackl ist an der neu gebauten Bahn am Cortina Sliding Centre gestürzt und hat sich verletzt. Das bestätigte der Rodel-Weltverband FIL der Deutschen Presse-Agentur. Laut einer lettischen FIL-Ärztin hat sich Hackl die Schulter ausgekugelt und ist derzeit in einer Klinik. Die "Bild" hatte zuerst über den Unfall während des Trainings der Frauen berichtet.

Der 59 Jahre alte "Schorsch" Hackl, der 2022 vom deutschen Verband zu den Österreichern wechselte, ist mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen der erfolgreichster Rodler der olympischen Geschichte.

Hackl "auf den Kopf gefallen"

"Ich wollte mir das Training meiner Rodler anschauen. Ich bin auf einen Weg gegangen und ein wenig hochgeklettert, um auf die Bahn zu gucken. Das ist ja mein Job. Dummerweise ist unter mir etwas weggebrochen und ich bin aus 1,80 Meter auch auf den Kopf gefallen", sagte Hackl der "Bild".

Ob er beim ersten großen Gold-Duell bei den Männern zwischen Max Langenhan und dem Österreicher Jonas Müller am Sonntagabend an der Bahn sein kann, ist fraglich.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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