Olympia 2026: ARD erklärt Tonprobleme bei Olympia-Eröffnungsfeier

Die Kommentatoren sind bei der Olympia-Eröffnung zeitweise schwer zu verstehen. Die ARD erklärt, warum das so war – und wie das Problem behoben wurde.

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Die Olympischen Ringe vor einer Skipiste. (Foto) Suche
Die Olympischen Ringe vor einer Skipiste. Bild: Adobe Stock / Arlette

Die ARD hatte bei der Übertragung der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele mit Tonproblemen zu kämpfen. Die ARD-Kommentatoren Tom Bartels und Giovanni di Lorenzo waren teilweise schwer zu verstehen. Bartels entschuldigte sich noch während der Sendung, der Sender lieferte am Folgetag die Erklärung.

"Die Beschallungslautstärke des Show-Programms im Stadion war außergewöhnlich hoch. Darauf waren die Headset-Mikrofone unseres Kommentatoren-Duos zu Beginn nicht optimal eingestellt", hieß es in einer Stellungnahme des Bayerischen Rundfunks, der federführend für die Olympia-Übertragungen der ARD ist.

"Wir haben das sofort wahrgenommen, nachjustiert und an den Headsets eine technische Komponente ausgetauscht", hieß es weiter. "So konnten wir zügig wieder die Tonqualität bieten, die unserem Anspruch entspricht und die unser Publikum zu Recht erwartet. Die Unannehmlichkeiten am Anfang der Übertragung bedauern wir."

Durchschnittlich 5,234 Millionen Menschen hatten am Freitagabend die Eröffnungsfeier aus Mailand, Cortina, Predazzo und Livigno im Ersten gesehen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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