Olympia 2026: Felix Loch verzichtet auf olympisches Dorf

Wenig Trubel, mehr Konzentration: Felix Loch lebt in Cortina d'Ampezzo lieber im "Außenquartier" in der Nähe der Bahn. Ein Teamkollege vergleicht das Olympische Dorf mit einem "großen Campingplatz".

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Olympia - Wo die Welt zusammenkommt, um sportliche Höchstleistungen zu feiern. Mehr erfahren auf news.de. Bild: Adobe Stock / malachy120

Rodel-Mitfavorit Felix Loch verzichtet bewusst auf den Trubel im Olympischen Dorf. Er hat sich in Bahn-Nähe in Cortina d'Ampezzo im "BSD-Außenquartier" eingemietet. "Das habe ich aber bewusst so gewählt, weil ich das schon oft genug erlebt habe und ich weiß ja generell, wie es im Dorf ist. Dieses Mal habe ich mich dagegen entschieden, und ich denke, dass es ganz gut läuft. Wir haben eine nette WG, das passt", sagte der dreimalige Olympiasieger aus Berchtesgaden, der an diesem Samstag (17.00 Uhr) in den ersten von insgesamt vier Läufen startet.

Langenhan: Großer Campingplatz, aber trotzdem ganz gemütlich

Teamkollege Max Langenhan vom BRC 05 Friedrichroda kostet das Wir-Gefühl im Athleten-Dorf gut 15 Busminuten von Cortina d'Ampezzo entfernt voll aus. "Das Olympische Dorf ist ein großer Campingplatz, aber es ist trotzdem ganz gemütlich", sagte der Weltmeister, der noch "hier und da kleine Problemchen mit Shuttle und Co." ausgemacht hat. Langenhan fuhr im sechsten und letzten Trainingslauf am Freitag Bestzeit, Loch wurde Vierter. Aussagekräftig sind die Übungsfahrten aber nicht, da viel an Material und Fahrweg probiert wird.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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