Handball-EM 2026: DHB-Team bangt um Kiesler: "Im Viertelstundentakt gekotzt"

Tom Kiesler hat Magen-Darm und könnte Deutschlands Handballern auch im EM-Halbfinale fehlen. Warum Bundestrainer Alfred Gislason jetzt besonders auf Miro Schluroff guckt.

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Das DHB-Team bei einem Qualifikationsspiel zur Handball-EM in der SAP Arena (Archivbild). (Foto) Suche
Das DHB-Team bei einem Qualifikationsspiel zur Handball-EM in der SAP Arena (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Marco Wolf

Den deutschen Handballern droht auch im EM-Halbfinale am Freitag der Ausfall von Abwehrspieler Tom Kiesler. "Als wir das Hotel verlassen haben, hat er im Viertelstundentakt gekotzt. Er hat Magen-Darm. Ich hoffe natürlich, dass wir es hinkriegen, dass er in zwei Tagen spielen kann und keinen angesteckt hat. Er ist Zimmerkollege gewesen mit Miro Schluroff. Also werden wir erstmal auf Schluroff schauen", erklärte Bundestrainer Alfred Gislason nach dem Sieg gegen Frankreich.

Vor allem in der Anfangsphase gegen Frankreich bekam die deutsche Defensive ohne Kiesler zu wenig Zugriff und konnte Starspieler Dika Mem zu selten stoppen. "Für mich war er bisher der beste Abwehrspieler im Turnier", lobte Gislason seinen Schützling, der sein EM-Debüt feiert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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