NFL 2026: Erstmals seit Brady-Abschied: Patriots in Conference-Finale
Nach dem Abschied von Tom Brady gewannen die Patriots kein Playoff-Spiel mehr in der NFL - in dieser Saison unter Drake Maye sind es schon zwei Siege. Auf dem Weg in den Super Bowl fehlt noch einer.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die New England Patriots stehen erstmals seit dem letzten Super-Bowl-Sieg mit Tom Brady als Quarterback wieder in einem Conference-Finale der NFL. Das Football-Team aus dem Großraum Boston bezwang in einer von Schnee, Regen und Ballverlusten geprägten Partie die Houston Texans 28:16 und hat nun erstmals seit sieben Jahren wieder die Chance auf die Teilnahme am Super Bowl. Dazu muss das Team am kommenden Sonntag (Ortszeit) bei den Denver Broncos gewinnen.
"Ich bin stolz auf die Jungs. Wir haben uns gegen die Witterung gestemmt", sagte Quarterback Drake Maye, der als ein Nachfolger Bradys die so lange von Erfolgen verwöhnten Patriots in seiner zweiten NFL-Saison wieder zu einem Titelkandidaten gemacht hat. Unter Brady hatte das Team von 2002 bis 2019 neun Mal im Super Bowl gestanden und sechs Mal gewonnen. Seit dem Sieg gegen die Los Angeles Rams in Super Bowl LIII aber waren die Patriots unter den Quarterbacks Cam Newton und Mac Jones maximal bis in die erste Runde der Playoffs gekommen oder hatten sie komplett verpasst.
Ballverluste auf beiden Seiten prägen das Duell
Bei widrigen Bedingungen im Gillette Stadium in Foxborough - aus dem Regen der ersten Halbzeit wurde in der zweiten Hälfte dichter Schneefall - hatten beide Teams zahlreiche Ballverluste. Vor allem die Texans und Quarterback CJ Stroud mit vier sogennanten Turnovers machten sich das Leben in der ersten Halbzeit schwer. Auch Maye ließ sich den Ball mehrfach klauen, doch die Patriots wirkten zu jeder Zeit wie das Team, das Spiel und Gegner kontrollierte. "Es ist einfacher, wenn du vorne liegst. Wir haben genug richtig gemacht, um zu gewinnen", sagte Maye. Einzig die starke Abwehrreihe der Texans hielt das Spiel offen und spannend.
Die Niederlage der Texans könnte gleichbedeutend sein mit dem Karriereende des Stuttgarters Jakob Johnson. Der Fullback kam in den Playoffs nicht mehr zum Einsatz und hatte zuletzt offen gelassen, ob er eine achte Saison in der NFL anstrebt. Die Entscheidung wollte er mit etwas Abstand im Frühjahr treffen. Seine Karriere hatte er einst als Profi der Patriots begonnen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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