Michael Jackson: Schockierende Schlafzimmer-Details über Superstar kurz vor Biopic enthüllt
23 Jahre nach der Neverland-Razzia spricht eine Ermittlerin über verstörende Details: Kinderstatuen, verdorbenes Essen und das chaotische Schlafzimmer von Michael Jackson werfen neue Fragen auf.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Ermittlerin schildert Eindrücke der Razzia 2003 bei Michael Jackson
- Kinderstatuen und seltsame Atmosphäre auf dem Anwesen von Jackson
- Chaotisches Schlafzimmer mit verdorbenen Lebensmitteln
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Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Durchsuchung der Neverland-Ranch kommen neue Details ans Licht, die ein irritierendes Bild zeichnen. Eine der damals beteiligten Ermittlerinnen schildert nun ihre Eindrücke und spricht von Szenen, die sie bis heute nicht loslassen.
Razzia auf der Neverland-Ranch
Am 18. November 2003 rückten rund 20 Polizeibeamte auf das Anwesen von Michael Jackson aus. Hintergrund waren schwere Vorwürfe: Ein damals 13-jähriger Junge beschuldigte den Popstar des Missbrauchs. Teil des Einsatzteams war auch Ermittlerin Ruby Wolff, die sich heute erneut mit den Geschehnissen auseinandersetzt. Bei einem späteren Besuch auf dem Gelände wird sie von den Erinnerungen überwältigt. Besonders eindrücklich sei für sie die Bedeutung von Kindheit und Unschuld gewesen, die sie emotional berührt habe.
Kinderstatuen und merkwürdige Atmosphäre auf der Ranch von Michael Jackson
Schon beim Betreten des Anwesens habe sich eine ungewöhnliche Stimmung bemerkbar gemacht. Laut Wolff sei Musik erklungen, die an die Geschichte von Peter Pan erinnerte. Gleichzeitig hätten zahlreiche Kinderstatuen das Gelände geprägt. Diese Kombination habe auf sie befremdlich gewirkt. Die Figuren seien nicht nur vereinzelt, sondern an vielen Stellen des Grundstücks platziert gewesen und hätten eine irritierende Kulisse geschaffen.
Chaos im Schlafzimmer von Michael Jackson
Besonders nachhaltig blieb ihr laut "Schweizer Illustrierte" der Zustand von Jacksons Schlafzimmer in Erinnerung. Die Ermittlerin beschreibt den Raum als unordentlich und chaotisch. Gegenstände hätten wahllos herumgelegen, ohne erkennbare Struktur. Neben persönlichen Dingen wie Kleidung und Accessoires seien auch Lebensmittel entdeckt worden, die offensichtlich verdorben waren. Unter anderem sei eine Packung Wurst in einem Plastikbeutel gefunden worden, die bereits ungenießbar gewesen sei. Auch wertvolle Besitztümer hätten keinen besonderen Stellenwert gehabt. Geschenke und persönliche Gegenstände seien achtlos verstaut oder einfach liegen gelassen worden.
Zugang zu Michael Jackson nur mit Klingel
Für Verwunderung sorgte zudem der Zugang zum Schlafzimmer. Besucher hätten sich zunächst bemerkbar machen müssen, um eingelassen zu werden. Für die Ermittlerin war das ein Detail, das Fragen aufwarf. Auch die Wege zum Raum selbst seien auffällig gewesen: Erneut hätten sich dort zahlreiche Kinderstatuen befunden, die den Eindruck weiter verstärkten.
Umstrittener Fund während der Durchsuchung
Während der Untersuchung stießen die Beamten laut Wolff auf Materialien, die sie als relevant für die Ermittlungen einstuften. Diese hätten mit den Aussagen des mutmaßlichen Opfers übereingestimmt. Trotz dieser Funde wurde Michael Jackson später vor Gericht freigesprochen. Eine Begegnung mit ihm im Gerichtssaal blieb Wolff besonders im Gedächtnis. Sie beschreibt seinen Blick als emotionslos und distanziert.
Kritik an geplantem Biopic
Mit Blick auf das geplante Biopic über Jackson, das im April in die Kinos kommt, äußert die Ermittlerin deutliche Kritik.Ihrer Ansicht nach werde darin ein einseitiges Bild gezeichnet, das die damaligen Vorwürfe ausblende. Stattdessen fordert sie, den Fokus stärker auf die Perspektive der mutmaßlich Betroffenen zu legen. Für sie steht fest: Die Diskussion um die Ereignisse von damals ist noch lange nicht abgeschlossen.
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mlk/news.de
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