UN-Generaldebatte: Irans Präsident: Werden zivile Atomenergie nicht aufgeben

Der Auftritt des iranischen Präsidenten bei der UN-Generaldebatte wurde mit Spannung erwartet. In seiner Rede in New York geht Peseschkian auch auf die nukleare Frage ein.

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Der Iran wird nach Worten seines Präsidenten die zivile Nutzung von Kernenergie nicht aufgeben. "Die nukleare Frage Irans wird nicht auf dem Schlachtfeld gelöst", sagte Massud Peseschkian mit Blick auf den Krieg Israels und der USA. Zugleich versicherte er bei der UN-Generaldebatte in New York abermals, dass der Iran nicht nach Atomwaffen strebe.

"Die Lösung ist ein Abkommen, das der Welt eine glaubwürdige Gewissheit über den friedlichen Charakter des iranischen Programms und der iranischen Nation die Gewissheit über die Wahrung ihrer Rechte gibt", sagte er weiter.

Peseschkian kritisierte die scharfen Kontrollen im Iran, während Israel im Besitz von Kernwaffen sei. "Die Atombombe befindet sich in Israel, aber die Inspektionen finden im Iran statt. Israel tötet, aber Iran wird mit Sanktionen belegt. Und das ist eine Tragödie, bei der jeder, dem man davon erzählt, lachen muss."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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