Abgeordnetenhauswahl: Hochrechnungen sehen BSW nicht im Abgeordnetenhaus

Zunächst sahen die Hochrechnungen das BSW in Berlin knapp im Parlament, nun liegt die Partei knapp unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das hätte Folgen für die Koalitionsoptionen in der Hauptstadt.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Microgen

Das BSW ist in Berlin in aktuellen Hochrechnungen unter die Fünf-Prozent-Hürde gerutscht und würde demnach nicht in das Abgeordnetenhaus einziehen. Laut Zahlen des ZDF von 21.56 Uhr erzielt die Partei 4,9 Prozent. Auch eine Hochrechnung der ARD von 21.25 Uhr sieht die Partei mit 4,8 Prozent unter der kritischen Hürde. Sollte das BSW tatsächlich nicht ins Abgeordnetenhaus einziehen, wäre demnach ein CDU-geführtes Bündnis mit Grünen und SPD rechnerisch möglich.

Die Linke ist bei der Wahl nach den Hochrechnungen mit deutlichem Vorsprung stärkste Kraft geworden. Die CDU rutschte auf Platz zwei ab. Rechnerisch ohne Probleme möglich wäre den Zahlen beider Hochrechnungen zufolge ein rot-grün-rotes Bündnis, von den Grünen gab es dazu bereits positive Signale.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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