KI-Gipfel: OpenAI-Chef: KI braucht dringend Regulierung
Seit langem wird vor Gefahren einer möglichen Super-KI gewarnt. Auch der CEO hinter ChatGPT, Sam Altman, sieht diese und bringt den Vorschlag einer internationalen Überwachung wieder ins Spiel.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Vor dem Hintergrund von Warnungen vor einer sogenannten Super-KI, die für die Menschheit zur Gefahr werden könnte, hat OpenAI-Chef Sam Altman erneut die Bildung einer weltweiten Aufsichtsbehörde nach dem Vorbild der Atomenergiebehörde (IAEA) angeregt. Es sei offensichtlich, dass man dringend Regeln und Sicherheitsmaßnahmen brauche, sagte er beim KI-Gipfel in Neu-Delhi. Das bekannteste Produkt von OpenAI ist die KI ChatGPT.
In den vergangenen Monaten waren Warnungen vor einer möglicherweise zerstörerischen Kraft von KI wieder lauter geworden, sollte die Technologie sich in immer schnelleren Schritten auch durch ihre eigene Einbindung in die Programmierung verbessern und zu einer Art Superintelligenz werden.
Nur noch ein paar Jahre bis zur Super-KI?
Man sei vielleicht nur ein paar Jahre von frühen Versionen einer solchen Intelligenz entfernt, sagte Altman. "Wenn wir mit unserer Einschätzung richtig liegen, könnte Ende 2028 ein größerer Teil der intellektuellen Kapazität der Welt innerhalb von Rechenzentren liegen als außerhalb." Dies solle ernsthaft in den Blick genommen werden. Er machte deutlich, dass KI den Arbeitsmarkt grundlegend verändern werde.
Altman wies auf weitere Gefahren und Ungewissheiten hin: eine mögliche Super-KI in den Händen von Diktatoren, ein Missbrauch als Biowaffe mit der Schaffung ganz neuer Krankheitserreger oder neue Arten von Kriegen. Es müsse eine gesamtgesellschaftliche Debatte geben, "bevor wir alle überrascht werden".
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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