Atomverhandlungen: Vance bekräftigt: Iran darf keine Atomwaffen besitzen

US-Vize Vance betont nach den Gesprächen mit dem Iran, Präsident Trump habe "eine Menge Optionen" gegen ein Atomwaffenprogramm der Islamischen Republik.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

US-Vizepräsident JD Vance hat das politische Ziel seiner Regierung bekräftigt, den Iran am Bau einer Atomwaffe zu hindern. Präsident Donald Trump verfüge über eine "eine Menge Optionen und eine Menge Instrumente" um dies sicherzustellen, sagte er dem US-Sender "Fox News".

Vance warnte vor der Möglichkeit, dass nach dem Iran auch andere autoritäre Regierungen an Nuklearwaffen gelangen könnten. Vance warf Teheran überdies vor, auch am Kauf einer Atomwaffe interessiert zu sein - auch dies dürfe nicht passieren, sagte er.

Der Iran bestreitet, heimlich den Bau von Atomwaffen anzustreben und pocht auf sein Recht zur friedlichen Nutzung von Kernenergie.

Wenige Stunden zuvor war eine weitere Verhandlungsrunde zwischen Vertretern der USA und der Islamischen Republik in Genf zu Ende gegangen – ohne greifbare Fortschritte. Die USA haben indirekt mit militärischer Gewalt gedroht, sollte die Führung in Teheran nicht einlenken. In die Region sind in den vergangenen Wochen viele amerikanische Kriegsschiffe verlegt worden.

Aus US-Regierungskreisen verlautete, dass in den Genfer Gesprächen unter Vermittlung Omans zwar Fortschritte erzielt worden seien, es aber noch viele Details zu klären gebe. Demnach will die iranische Seite in den kommenden zwei Wochen mit "detaillierten Vorschlägen zurückkommen, um einige der offenen Differenzen zwischen unseren Positionen zu klären", hieß es von einem hochrangigen Regierungsbeamten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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