Erdmännchen und Klippschliefer: Ab auf die Wärmplatte - Zootiere und der Herbst

Nach dem Sommer muss sich auch die Zoos in Deutschland umorganisieren. Empfindliche Tiere müssen nach drinnen, doch es gibt auch andere Strategien zum Umgang mit kühleren Temperaturen.

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Aktuelle Nachrichten rund um das Thema Tiere lesen Sie hier auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / satori

Erdmännchen auf der Wärmeplatte, Faultiere mit Hausarrest: In vielen deutschen Zoos laufen die Vorbereitungen auf Herbst und Winter - darunter auch im Frankfurter Zoo. Einige Tierarten dürfen bei niedrigeren Temperaturen nicht mehr nach draußen, neben den Faultieren gilt dies beispielsweise für die Ameisenbären, wie eine Sprecherin des Zoos mitteilte. Andere hätten draußen Wärmeplatten oder Wärmelampen zur Verfügung.

Diese seien in einigen Gehegen bereits eingeschaltet, darunter bei den Erdmännchen und bei den an Meerschweinchen erinnernden Klippschliefern. So könnten sich die Tiere auch bei Kälte im Freien aufhalten, wie die Zoo-Sprecherin erklärte.

Die Tiere des Zoos dürfen in der Regel jederzeit selbst entscheiden, ob sie sich innen oder auf der Außenanlage aufhalten wollen - ab Herbst gilt dies jedoch nur noch eingeschränkt: Für die Faultiere sei die Frischluftsaison bereits beendet. Auch einige Vogelarten, wie die Kahnschnäbel, sind zum Schutz vor Kälte bereits nach drinnen umgezogen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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