Probealarm: Innenminister Dobrindt mit positiver Warntag-Bilanz
Einmal im Jahr soll ein Probealarm zeigen, ob Deutschlands Bevölkerung bei einem Notfall schnell genug gewarnt werden kann. Das erste offizielle Fazit lautet: Alles hat funktioniert.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat eine positive Bilanz des sechsten bundesweiten Warntags gezogen. "Unsere Warnsysteme funktionieren zuverlässig, erreichen unsere Bevölkerung auf den unterschiedlichsten Wegen und sind wichtiger Teil unseres leistungsstarken Bevölkerungsschutzes", erklärte der CSU-Politiker in einer ersten Einschätzung.
Bei einem deutschlandweiten Probealarm hatte die Menschen um 11.00 Uhr Warnmeldungen auf Handys und Tablets bekommen, die dabei lautstarke Alarmtöne von sich gaben. In vielen Orten heulten die Sirenen; auch über Fernsehen, Radio und digitale Anzeigetafeln wurde die Bevölkerung informiert. 45 Minuten später kam - wie geplant - die offizielle Entwarnung.
Die Behörden wollten auf diesem Weg testen, ob sie die Bevölkerung im Notfall gut erreichen - etwa bei einer Naturkatastrophe oder einem militärischen Angriff auf die Bundesrepublik. Auf der Webseite warntag-umfrage.de können Bürgerinnen und Bürger ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Warntag mitteilen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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