Feuer: Waldbrände in Griechenland: Häuser brennen nieder
Die Ortschaft Porto Germeno ist besonders stark betroffen - hier sind viele Häuser zerstört. Der Wind weht so stark, dass Flugzeuge und Hubschrauber keine Löscheinsätze fliegen können.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die aktuellen Waldbrände in Griechenland haben besonders die Ortschaft Porto Germeno rund 60 Kilometer westlich von Athen getroffen. In dem Küstenort im Nordosten des Golfs von Korinth sollen bis zu 100 Häuser verbrannt sein, sagte der Vizebürgermeister der umliegenden Gemeinde Mandra dem Nachrichtensender Ertnews. "Aufgrund der starken Winde können derzeit überhaupt keine Löschflugzeuge eingesetzt werden. Wir hoffen, dass der Wind nachlässt. Es gibt keine andere Möglichkeit."
Er warnte die Bewohner der evakuierten Ortschaften, noch nicht zurückzukehren. "Es gibt zu viel Rauch. Ich bitte die Bürger, unnötige Wege zu vermeiden, die Gefahr eines Wiederaufflammens ist groß. Menschenleben haben Vorrang", appellierte er. Das gefährdete und teils brennende Gebiet ist Satellitenbildern zufolge immer noch rund sechs mal sechs Kilometer groß.
"Es ist ein schwieriger Tag für den Katastrophenschutz und die Feuerwehr, da wir uns in der höchsten Waldbrandwarnstufe (Kategorie 5) befinden", sagte ein Feuerwehrsprecher gegenüber dem Sender. Häuser, Viehställe und Landgüter seien zerstört worden. In Porto Germenos wüte das Feuer an drei Fronten.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de