Gießen/Frankfurt: Bahnstrecke bleibt gesperrt - wie kommt man ans Ziel?

Ein Stellwerk auf der Strecke Frankfurt-Gießen kann nicht genutzt werden. Was muss man beachten?

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / goir

Zum Start in die Sommerferien bleibt die Bahnstrecke zwischen Gießen und Frankfurt in Teilen weiter gesperrt. "Nach mehreren Bränden im Gleisbereich ist das Stellwerk Bad Vilbel weiterhin nicht verfügbar", teilte ein Sprecher der Bahn mit. "Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte nächster Woche andauern." Aber wie kommen Reisende nun ans Ziel?

Nach Angaben des Rhein-Main-Verkehrsverbundes gibt es Möglichkeiten, auf andere Transportmittel umzusteigen:

Zwischen Butzbach und Bad Vilbel gibt es Busnotverkehr. Für die Weiterfahrt von und nach Frankfurt könne ab Bad Vilbel die S6 genutzt werden.

Zwischen Groß Karben und Friedberg verkehren die Busse ohne feste Fahrzeiten, halten aber an allen Stationen.

Bei anderen Regionalbahnen gibt es einen Busnotverkehr, die Busse fahren allerdings ohne feste Fahrzeiten.

Die Züge des Fernverkehrs, die ICE-Linie 26, von Karlsruhe über Heidelberg - Frankfurt - Gießen - Kassel-Wilhelmshöhe nach Hannover entfallen der Bahn zufolge derzeit. "Wir empfehlen Fahrgästen, sich in der App DB Navigator und auf bahn.de über alternative Verbindungen zu informieren", sagte ein Bahnsprecher. Fahrgäste im betroffenen Bereich müssten aktuell leider auf die Züge des Regionalverkehrs ausweichen.

Bei dem Busersatzverkehr hakt es nach Angaben des stellvertretenden Vorsitzenden des Fahrgastverbands in Hessen, Klaus Zecher, aber. Es ist unter den aktuellen Wetterverhältnissen Kritik laut geworden. Der Verband habe auch Beschwerden bekommen. Bei den Bussen sei nicht klar ersichtlich, wer, wann, wohin fährt. Es wäre sinnvoll, wenn man Ansprechpartner in Butzbach, Bad Vilbel und Friedberg bereitstellen würde.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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