Warnstufe Rot: Hitzewelle in Frankreich verschärft sich weiter
Höchste Warnstufe Rot, Stromausfälle und leere Wasserregale: Die Hitzewelle trifft Frankreich besonders hart. Ab wann ist mit Entspannung zu rechnen?
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die Hitzewelle in Frankreich verschärft sich heute abermals. Der Wetterdienst Météo France erließ für 72 Departements und damit den größten Teil des Landes ab mittags die höchste Warnstufe Rot. Erwartet werden flächendeckend Höchsttemperaturen zwischen 34 und 39 Grad und in einigen Regionen Temperaturen bis 41 Grad. Schon die Nacht war für die Menschen in Frankreich wieder extrem belastend. Vielfach sanken die Temperaturen nur auf 23 bis 26 Grad ab.
Nachdem am Dienstag der heißeste Tag in Frankreich seit 1947 vermeldet worden war, wurde der neue Rekord gleich am Mittwoch wieder gerissen, wenn auch nur mit einer geringfügig höheren Temperatur. Die Durchschnittstemperatur für das französische Festland kletterte nach vorläufigen Werten auf 30 Grad, teilte Météo France mit.
Nach den vorläufigen Daten des Wetterdienstes stiegen die Temperaturen am Mittwochnachmittag in Vannes in der Bretagne auf 41,5 Grad, in Biarritz an der Atlantikküste auf 40,7 Grad und in Paris auf 39,6 Grad. Das öffentliche Leben leidet massiv unter den hohen Temperaturen, Züge wurden gestrichen und Prüfungen und Sportwettkämpfe verschoben. Wasser ist in den Supermärkten zeitweise ausverkauft und es kommt zu Stromausfällen.
Schon ab Donnerstag werden allerdings örtlich Unwetter und Regen erwartet. Ab Freitag wird mit einem Rückgang der Temperaturen gerechnet.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de