Kannibalen-Schock in Ungarn: Krankenhaus-Mitarbeiter (30) aß geklaute Leichenteile

In Budapest hat die Polizei einen schockierenden Fall aufgedeckt: Ein 30-jähriger Krankenhaus-Mitarbeiter wurde festgenommen, nachdem in seiner Wohnung menschliche Überreste gefunden wurden. Die Leichenteile hatte er zuvor aus der Klinik entwendet, um sie dann zu essen.

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Ein 30-jähriger Krankenträger wurde festgenommen, nachdem Polizisten in seiner Wohnung menschliche Überreste entdeckt hatten (Foto) Suche
Ein 30-jähriger Krankenträger wurde festgenommen, nachdem Polizisten in seiner Wohnung menschliche Überreste entdeckt hatten Bild: picture alliance / dpa | Daniel Reinhardt (Symbolbild)
  • Erschütternder Kannibalen-Vorfall in Ungarn
  • Krankenhaus-Mitarbeiter stahl Leichenteile, um sie zu essen
  • Polizei entdeckte unter anderem menschliche Knochen, Schädel und präpariertes Gesicht

In der ungarischen Hauptstadt Budapest haben Ermittler einen schockierenden Fall aufgedeckt. Ein 30-jähriger Krankenträger wurde festgenommen, nachdem Polizisten in seiner Wohnung menschliche Überreste entdeckt hatten. Der Mann arbeitete in einem Krankenhaus und nutzte offenbar seinen Zugang, um die Leichenteile zu entwenden.

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Erschütternder Kannibalen-Vorfall in Ungarn - Klinik-Mitarbeiter klaute Leichenteile

Wie "Bild" berichtet, machte der Mann bei den Verhören erschütternde Aussagen: Er gestand nicht nur den Diebstahl der Körperteile aus der Klinik, sondern räumte auch ein, einige davon verzehrt zu haben. Die Festnahme erfolgte bereits am 17. Juni. Seitdem steht der 30-Jährige unter gerichtlicher Aufsicht.

Polizei entdeckte menschliche Knochen, Schädel und präpariertes Gesicht

Die Durchsuchung der Wohnung des 30-Jährigen brachte verstörende Funde ans Licht. Ermittler stießen auf menschliche Knochen, einen vollständigen Unterschenkel sowie einen Handrücken. Zusätzlich stellten sie mehrere Schädel und ein präpariertes menschliches Gesicht sicher. Konfrontiert mit den Beweisen legte der Mann ein umfassendes Geständnis ab. Er erklärte gegenüber den Ermittlern, dass ihn menschliche Körperteile faszinieren würden.

Krankenhaus-Kannibale gesteht Grabschändungen in zwei Ländern

Doch damit nicht genug: Die Ermittlungen förderten weitere verstörende Details zutage. Der 30-Jährige gestand, dass er nicht nur im Krankenhaus aktiv war. Auch auf Friedhöfen in Ungarn und der benachbarten Slowakei hatte er Gräber aufgesucht und dort Leichenteile ausgegraben. Aus seiner krankhaften Neigung soll er kein Geheimnis gemacht haben. Gegenüber Familie und Freunden sprach er offen über seine Obsession.

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/bos/news.de/stg

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