Mainz: Weltkriegsbombe in Mainz entschärft

In Mainz wurde eine 250-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Fast 2.000 Menschen mussten dafür ihre Wohnungen verlassen – die Evakuierung verlief laut Feuerwehr reibungslos.

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Experten des Kampfmittelräumdienstes haben in Mainz eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entschärft. Der Blindgänger aus US-amerikanischen Beständen war bei Bauarbeiten im Mainzer Stadtteil Hartenberg-Münchfeld entdeckt worden. Die Feuerwehr teilte mit, dass die Absperrmaßnahmen nun schrittweise aufgehoben würden. Betroffene Bürger können in ihre Wohnungen zurückkehren und die Verkehrssperrungen werden nach und nach aufgehoben.

Für die Entschärfung mussten rund 1.900 Menschen im Umkreis von 250 Metern um den Fundort ihre Wohnungen verlassen. Auch das Taubertsbergbad war betroffen. Die Evakuierung sei planmäßig und ohne größere Probleme verlaufen, teilte die Feuerwehr mit. 220 Einsatzkräfte waren vor Ort.

Die Stadt Mainz wurde im Zweiten Weltkrieg mehrmals bombardiert, deshalb werden dort immer wieder Sprengkörper gefunden, die damals nicht explodierten und bis heute teils tief unter der Erde liegen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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